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Angriff in Kirche in Kalifornien war offenbar politisch motiviert

Von afp, dpa, aj

Aktualisiert am 17.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Ort des Angriffs in Laguna Woods in Kalifornien: Der mutmaßliche SchĂŒtze hatte die TĂŒren zur Kirche von innen gesichert.
Ort des Angriffs in Laguna Woods in Kalifornien: Der mutmaßliche SchĂŒtze hatte die TĂŒren zur Kirche von innen gesichert. (Quelle: Archivbild/David Swanson/Reuters-bilder)
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Der Schusswaffenangriff auf vorwiegend taiwanesische Kirchenbesucher in Kalifornien war offenbar politisch motiviert. Der mutmaßliche SchĂŒtze sei verĂ€rgert ĂŒber die Spannungen zwischen China und Taiwan, teilten die Behörden mit.

Der tödliche Angriff eines Mannes auf vorwiegend taiwanesische Gottesdienstbesucher in einer Kirche im US-Bundesstaat Kalifornien ist offenbar politisch motiviert gewesen. "Es wird angenommen, dass der VerdĂ€chtige ĂŒber die politischen Spannungen zwischen China und Taiwan verĂ€rgert war", sagte der Sheriff von Orange County, Donald Barnes, am Montag Medienberichten zufolge.

Der TĂ€ter habe es wohl auf die taiwanesische Gesellschaft abgesehen gehabt. Der VerdĂ€chtige, ein 68-jĂ€hriger US-BĂŒrger aus Las Vegas, sei vor Jahren aus China eingewandert. Er wurde festgenommen und soll am (heutigen) Dienstag vor Gericht erscheinen.

Gemeindemitglieder ĂŒberwĂ€ltigten mutmaßlichen SchĂŒtzen

Ein bewaffneter Mann hatte am Sonntagnachmittag in der Kirche in Laguna Woods sĂŒdlich von Los Angeles einen Menschen getötet und fĂŒnf weitere mit SchĂŒssen verletzt, vier von ihnen schwer. Gemeindemitglieder der Kirche ĂŒberwĂ€ltigten den mutmaßlichen TĂ€ter. Im Gottesdienst waren vor allem Taiwanesen, insgesamt rund 50 Menschen, wie es hieß.

Barnes sagte, man gehe davon aus, dass der VerdĂ€chtige alleine gehandelt habe und keine direkte Verbindung zu der Kirche oder einem Mitglied der Kirche habe. Offenbar verhinderten die Gemeindemitglieder noch Schlimmeres: Barnes sagte, der VerdĂ€chtige habe die TĂŒren der Kirche von innen gesichert, bevor er begonnen habe zu schießen. Er habe auch eine Tasche mit Molotow-Cocktails und eine Tasche mit zusĂ€tzlicher Munition dabei gehabt. Die Staatsanwaltschaft erwĂ€gt, den VerdĂ€chtigen am Dienstag wegen Mordes in einem Fall und wegen versuchten Mordes in fĂŒnf FĂ€llen anzuklagen.

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In den vergangenen Monaten hatten sich die Spannungen zwischen China und Taiwan verschĂ€rft. Die Regierung in Peking betrachtet Taiwan als abtrĂŒnnige Provinz, die wieder mit dem Festland vereinigt werden soll – notfalls mit militĂ€rischer Gewalt. Auch versucht Peking, Taiwan international zu isolieren.

Mehrere Menschen in Kirche in Kalifornien angeschossen: Mindestens ein Mensch wurde bei dem Vorfall getötet.
Mehrere Menschen in Kirche in Kalifornien angeschossen: Mindestens ein Mensch wurde bei dem Vorfall getötet. (Quelle: Leonard Ortiz/The Orange County Register/AP/dpa)

Zehn Tote bei Angriff in Buffalo

Erst am Samstag hatte ein SchĂŒtze in einem Supermarkt in Buffalo im US-Bundesstaat New York das Feuer eröffnet und mindestens zehn Menschen getötet. Die Ermittler gehen von einem rassistischen Motiv aus. Der Mann war bereits in der Vergangenheit wegen "allgemeiner Drohungen" ins Visier der Behörden geraten. Der 18-JĂ€hrige soll Verfasser eines im Internet veröffentlichten rassistischen "Manifests" sein. Die Tat hatte landesweit fĂŒr großes Entsetzen gesorgt.

Am Dienstag (Ortszeit) will US-PrĂ€sident Joe Biden den Ort im Nordwesten des Bundesstaates New York besuchen. Er wolle dort gemeinsam mit seiner Frau Jill mit der Gemeinde trauern, hatte das Weiße Haus mitgeteilt.

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