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Amokläufer verriet deutschem Mädchen seinen Plan

Von afp
Aktualisiert am 26.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Trauernde an der Grundschule von Uvalde: Nach SchĂĽssen sind in dem Ort mindestens 21 Menschen gestorben. (Quelle: t-online)
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Der Amokläufer, der in der US-Stadt Uvalde ein Massaker anrichtete, hatte offenbar Kontakt mit einem Mädchen in Frankfurt. Das berichtet der US-Sender CNN. Er soll mehrere Nachrichten an sie geschickt haben.

Der Angreifer, der an einer Grundschule im US-Bundesstaat Texas 19 Kinder erschoss, soll einem Medienbericht zufolge kurz vor der Attacke mehrere Nachrichten an eine Jugendliche in Deutschland geschickt haben.


Schulmassaker in Texas: Entsetzen und Trauer

Grundschule in Uvalde: Die Trauer ist in den Gesichtern der Menschen deutlich zu sehen, nachdem ein 18-Jähriger 21 Menschen erschossen hat – darunter 19 Kinder.
Menschen verlassen das Uvalde Civic Center, nachdem an der Grundschule Robb Elementary School SchĂĽsse gefallen sind.
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Der US-Nachrichtensender CNN berichtete am Mittwoch, der 18-Jährige habe der 15-Jährigen aus Frankfurt am Dienstag geschrieben, er werde das Feuer in einer Grundschule eröffnen. Ob es sich dabei um Frankfurt am Main handelte, wird aus der Berichterstattung nicht deutlich.

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Der 18-jährige Salvador R. hatte am Dienstag an der Grundschule Robb Elementary School in der texanischen Kleinstadt Uvalde mit einem Sturmgewehr 21 Menschen erschossen, 19 Schulkinder und zwei Lehrer. Zuvor hatte er seiner Großmutter ins Gesicht geschossen und sie dabei schwer verletzt. R. sei bis zu einer Stunde auf dem Schulgelände gewesen, bevor die Polizei mit Gewalt in ein Klassenzimmer eindrang und ihn erschoss, teilten die Behörden am Mittwoch bei CNN mit.

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Erschreckende Nachrichten im Chat

Dem CNN-Bericht zufolge habe er sich bei der Jugendlichen in Deutschland vor der Tat darüber beschwert, dass seine Großmutter mit einem US-Telefonanbieter über sein Telefon spreche. "Das ist ärgerlich."

Sechs Minuten später schrieb er laut CNN: "Ich habe meiner Großmutter gerade in den Kopf geschossen." Die Botschaft über den bevorstehenden Angriff auf eine Grundschule schickte er dem Bericht zufolge wenige Sekunden später um 11.21 Uhr Ortszeit (18.21 Uhr MESZ) – als letzte Nachricht an die Jugendliche.

Gustavo Garcia-Siller (r), Erzbischof von San Antonio, tröstet Familien vor dem Civic Center.
Gustavo Garcia-Siller (r), Erzbischof von San Antonio, tröstet Familien vor dem Civic Center. (Quelle: Dario Lopez-Mills/dpa-bilder)

SchĂĽtze wollte Europa besuchen

CNN beruft sich bei dem Bericht auf Screenshots der Nachrichten und ein Interview mit der 15-Jährigen. Diese sagte demnach, sie habe vor zweieinhalb Wochen angefangen, sich über eine App mit dem Schützen auszutauschen. Der 18-Jährige habe ihr Videos von sich geschickt und auch angekündigt, sie in Europa besuchen zu wollen. Nach eigenen Angaben sprach die Jugendliche täglich über den Chatdienst Facetime mit dem Angreifer und hatte auch auf zwei weiteren Apps Kontakt mit ihm.

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Nach bislang unbestätigten Angaben soll der Täter auch auf Instagram Bilder von Maschinengewehren veröffentlicht haben. Das Konto wurde mittlerweile gelöscht. Eine Nutzerin auf Instagram schrieb, sie habe eine Nachricht von einem Fremden bekommen: "Ich habe ein kleines Geheimnis. Ich will es Dir erzählen." Die Nachricht kam offenbar von dem jetzt gelöschten Konto. Dessen Inhaber sei mehreren Schülern aus Uvalde im Netzwerk gefolgt. Lesen Sie hier mehr dazu.

Der texanische Gouverneur Greg Abbott sagte am Mittwoch, der Angreifer habe vor der Tat "auf Facebook" mehrere Botschaften veröffentlicht, die jenen ähneln, über die CNN nun berichtete. Ein Sprecher des Facebook-Mutterkonzerns Meta erklärte in der Folge, es habe sich um private Nachrichten gehandelt.

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