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Uvalde: Mann von erschossener Lehrerin stirbt an Herzinfarkt

Von t-online, dpa, wan

Aktualisiert am 27.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Polizisten stehen vor niedergelegten Blumen und Kreuzen, die an die Opfer des Amoklaufs von Uvalde erinnern.
Polizisten stehen vor niedergelegten Blumen und Kreuzen, die an die Opfer des Amoklaufs von Uvalde erinnern. (Quelle: San Antonio Express/imago-images-bilder)
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Der Ehemann einer der beiden beim Amoklauf in Texas erschossenen Lehrerinnen ist gestorben. Nach Medienberichten hatte er einen Herzinfarkt. Eine Familienangehörige schreibt: Er starb an einem "gebrochenen Herzen".

Mehrere US-Medien und Angehörige berichten, dass der Ehemann eines der Opfer von Uvalde ebenfalls gestorben ist. Joe Garcia war mit einer der Lehrerinnen verheiratet, die von dem Amokläufer erschossen wurden. Er soll am Donnerstag einem Herzinfarkt erlegen sein.


Schulmassaker in Texas: Entsetzen und Trauer

Grundschule in Uvalde: Die Trauer ist in den Gesichtern der Menschen deutlich zu sehen, nachdem ein 18-Jähriger 21 Menschen erschossen hat – darunter 19 Kinder.
Menschen verlassen das Uvalde Civic Center, nachdem an der Grundschule Robb Elementary School SchĂĽsse gefallen sind.
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Der etwa 50-Jährige habe am Donnerstagmorgen eine Gedenkstätte für seine Ehefrau besucht, um Blumen abzulegen, zitierte die "New York Times" den Neffen der Lehrerin, John Martinez. Als er wieder nach Hause kam, sei er einfach umgefallen. Das Paar war den Berichten nach rund 24 Jahre verheiratet und hatte vier Kinder.

Martinez schrieb auf Twitter: "Mit extrem gebrochenen Herzen und mit tiefer Trauer muss ich sagen, dass Joe Garcia, der Ehemann meiner Tia (spanisch fĂĽr Tante) Irma, aufgrund von Trauer verstorben ist. Mir fehlen wirklich die Worte dafĂĽr, wie wir uns alle fĂĽhlen". Er bat um Gebete fĂĽr seine Familie. Sein Bruder Joey schrieb, dass Joe nun bei seiner Frau sei.

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Amokläufer erschoss 19 Kinder und zwei Lehrerinnen

Irma Garcia war Lehrerin an der Robb Elementary School in der texanischen Stadt Uvalde, an der am Dienstag 19 Kinder erschossen wurden. Sie und eine Kollegin starben bei dem Versuch, die Kinder zu schĂĽtzen, schreibt die "New York Post". Die Familie hat mittlerweile zu Spenden aufgerufen. Ein Cousin hat eine Kampagne ins Netz gestellt, um den Kindern des Paares zu helfen.

Ein 18-Jähriger hatte am Dienstag die Grundschule betreten und auf Kinder und Personal geschossen. Nach neuen Berichten soll die Polizei mindestens 40 Minuten gebraucht haben, bevor der Täter erschossen wurde. Verzweifelte Eltern sollen selbst versucht haben, die Schule zu stürmen.


Steve McCraw, Direktor des Departments of Public Safety, sagte hingegen: "Die Sicherheitskräfte waren da. Sie haben unmittelbar gehandelt." Offenbar hatte es Probleme beim Öffnen einer Tür gegeben. Der Schütze hatte sich nach Medienberichten in einem Klassenzimmer verbarrikadiert.

Auf der eingerichteten Spendenseite schrieb eine Frau, bei der es sich um Cousine der getöteten Lehrerin handeln soll, dass der Ehemann infolge eines medizinischen Notfalls gestorben sei. "Ich glaube wirklich, dass (er) an einem gebrochenen Herzen gestorben ist und dass der Verlust der Liebe seines Lebens (...) zu schwer zu ertragen war", hieß es.

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