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Zweijähriger ist nach Highland-Park-Angriff Vollwaise

Von dpa, ne

Aktualisiert am 06.07.2022Lesedauer: 2 Min.
Ein Polizist reagiert nach dem Angriff auf die Feiertagsparade geschockt: Inzwischen werden immer mehr Details über die Opfer der Schüsse bekannt.
Ein Polizist reagiert nach dem Angriff auf die Feiertagsparade geschockt: Inzwischen werden immer mehr Details über die Opfer der Schüsse bekannt. (Quelle: Cassella/Chicago Tribune/ap-bilder)
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Nach dem Angriff in einem Chicagoer Vorort werden die dramatischen Geschichten der Opfer bekannt. Eine betrifft einen kleinen Jungen.

Die tödlichen Schüsse bei einer Parade zum Independence Day in den USA haben Berichten zufolge einen zwei Jahre alten Jungen namens Aiden zum Vollwaisen gemacht. Der 37 Jahre alte Vater und die zwei Jahre jüngere Mutter des Kindes seien unter den sieben Todesopfern der Tat vom Montag in Highland Park nördlich von Chicago, berichtete der Sender CBS am Dienstag. Auch auf der von Gerichtsmedizinerin Jennifer Banek mit stockender Stimme verlesenen Liste der Todesopfer standen die Namen der Eltern. Sie kamen demnach aus Highland Park.

Bei CBS hieß es, Aiden sei im Chaos nach den Schüssen von seinen Eltern getrennt worden. Ein Paar habe den Zweijährigen in der Obhut einer fremden Frau entdeckt, die aber offensichtlich unter Schock gestanden habe. Das Paar habe das Kind daraufhin mit sich genommen und zur Feuerwehr gebracht. Später sei Aiden dann von der Polizei an seine Großeltern übergeben worden.

Tausende spenden für Aiden

Im Internet wurde zu Spenden für Aiden aufgerufen. Auf einer Gofundme-Seite kamen bis Mittwochmittag (Ortszeit) mehr als zwei Millionen Dollar zusammen – deutlich mehr als die Zielsumme von 500.000 Dollar. Mehr als 37.700 Menschen hatten zu dem Zeitpunkt gespendet.

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"Im Alter von zwei Jahren wurde Aiden in die unvorstellbare Situation gebracht, ohne seine Eltern aufzuwachsen", hieß es in dem Aufruf. Nun habe der Junge einen langen und schweren Weg vor sich, "um Stabilität zu finden und schließlich das Leben als Waise zu meistern".

Frau teilt Bild von Schusswunde

Das Attentat hat die Debatte über Waffengewalt in den USA neu entfacht. Eine Frau teilte auf Twitter ein Bild ihrer Wunde, die sie von dem Attentat davongetragen hatte. Nach eigenen Angaben war sie mitten in die Schießerei geraten. "Ich habe mich auf dieser Parade 18 Jahre lang sicher gefühlt", schrieb sie. "Heute wurde ich von einer Kugel getroffen und nichts wird sich in Amerika ändern – das ist lächerlich."

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In den USA kommt es immer wieder zu Massenschießereien. Erst Ende Mai richtete ein 18 Jahre alter Schütze an einer Grundschule in Texas ein Massaker an. Nach Angaben der Gesundheitsbehörde CDC wurden 2020 landesweit fast 20.000 Menschen erschossen – mehr als 50 pro Tag. Die Nichtregierungsorganisation Gun Violence Archive registrierte seit Anfang des laufenden Jahres schon 313 Angriffe mit Schusswaffen, bei denen es jeweils mindestens vier Opfer gab.

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