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Sea-Watch rettet dritten Tag in Folge Dutzende Menschen aus Seenot

Von dpa, afp
Aktualisiert am 28.02.2021Lesedauer: 2 Min.
Die Sea-Watch-3 vor einem Jahr (Archivbild): Derzeit befinden sich 147 Schiffbrüchige auf dem Boot.
Die Sea-Watch-3 vor einem Jahr (Archivbild): Derzeit befinden sich 147 Schiffbrüchige auf dem Boot. (Quelle: Gabriele Maricchiolo/NurPhoto/getty-images-bilder)
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Helfer des Rettungsschiffs "Sea-Watch-3" haben mehr als 200 Menschen aus Seenot gerettet. Darunter sind mehrere Minderjährige.

Den dritten Tag in Folge hat Sea-Watch Migranten im zentralen Mittelmeer aus Seenot gerettet. 73 Menschen, darunter 16 Frauen und Kinder, seien an Bord der "Sea-Watch 3" genommen worden, teilte die Organisation mit Sitz in Berlin am Sonntag auf Twitter mit.

Bereits am Freitag und am Samstag hatte die Organisation insgesamt 147 Menschen vor der libyschen Küste gerettet. Unter den Geretteten seien auch unbegleitete Minderjährige, hieß es weiter. Bei der Rettung am Samstag eilte die "Sea-Watch 3" zu Hilfe, nachdem das Schlauchboot der Flüchtlinge Luft verloren hatte.

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Damit befinden sich etwa 220 Migranten an Bord des Schiffs. Vor etwas mehr als einer Woche hatte die "Sea-Watch 3" nach sieben Monaten "Zwangspause" den Hafen der spanischen Stadt Burriana verlassen, wie die Organisation damals mitgeteilt hatte. Am Donnerstag war die Crew im anvisierten Suchgebiet rund 30 Seemeilen vor der Küste Libyens angekommen.

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UN rechnet mit bereits 170 Toten in diesem Jahr

Dutzende Menschen haben in diesem Jahr bereits ihr Leben im zentralen Mittelmeer verloren. Die Vereinten Nationen rechnen nach eigenen Angaben mit ungefähr 170 Toten. Dem italienischen Innenministerium zufolge kamen 2021 bislang rund 4.500 Bootsmigranten in dem Mittelmeerland an. Im selben Zeitraum des Vorjahres waren es circa 2350. Italien ist oft das Ziel der Menschen, die von der Küste Libyens aus ablegen. Das nordafrikanische Land ist ein Transitland für Migranten auf dem Weg nach Europa.

Die 55 Meter große "Sea-Watch-3" patrouilliert vor der libyschen 24-Seemeilen-Zone und sucht dort aktiv nach Booten in Seenot. Nach Angaben von Sea-Watch war das Schiff seit November 2017 an der Rettung von mehr als 3.000 Menschen beteiligt.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur AFP und dpa
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