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USA: Weißes Haus-Verbot für Joe Bidens Hund Commander nach 24 Angriffen


"Canis non grata"
24 Angriffe: Joe Bidens Hund wurde aus dem Weißen Haus verbannt

Von t-online, jcz

Aktualisiert am 22.02.2024Lesedauer: 2 Min.
Joe Bidens deutscher Schäferhund Comamander (Archivbild): Durch Angriffe des Hundes des Präsidenten wurden Agenten des Secret Service zum Teil schwer verletzt.Vergrößern des BildesJoe Bidens Deutscher Schäferhund Commander (Archivbild): Durch Angriffe des Hundes des Präsidenten wurden Agenten des Secret Service zum Teil schwer verletzt. (Quelle: IMAGO/AdMedia/Starface/imago-images-bilder)
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Über 20-mal soll der Hund des amerikanischen Präsidenten im Weißen Haus zugebissen haben. Die Angriffe nahmen ein solches Ausmaß an, dass der Secret Service seine Taktik anpassen musste.

Eigentlich sollen die Agenten des Secret Service sich um die Sicherheit des amerikanischen Präsidenten kümmern, doch in den vergangenen Jahren bangten die Agenten auch immer mehr um ihre eigene Sicherheit. Der Grund: Commander Biden, der Deutsche Schäferhund von Joe Biden.

Wie die "New York Times" unter Berufung auf interne Dokumente des Secret Service berichtet, soll Commander insgesamt 24-mal Agenten des Secret Service und andere Angestellte des Weißen Hauses angefallen und zum Teil schwer verletzt haben. Ein Angriff soll so heftig gewesen sein, dass eine Führung durch das Weiße Haus unterbrochen werden musste, da der Boden eines Flurs voller Blut war.

Angriffe auch im Haus von Biden

Doch nicht nur im Weißen Haus verbreitete Commander Angst und Schrecken. Auch im Haus der Bidens in Delaware und der präsidentiellen Erholungsanlage Camp David kam es zu Bissen. Bei einem Angriff im Haus der Bidens wurde ein Mitglied des Secret Service so schwer verletzt, dass er "eine erhebliche Menge Blut verlor", wie es in einem der Berichte hieß.

Die Attacken des Schäferhunds waren so zahlreich, dass der Secret Service sich gezwungen sah, seine Taktik zum Schutz des Präsidenten umzustellen. Ziel der Umstellung sei es, zwar immer noch in der Lage zu sein, den Präsidenten zu beschützen, aber gleichzeitig genug Platz zwischen den Agenten und Commander zu lassen, um die Kollegen zu schützen.

Präsident "untröstlich" über Angriffe

Ein Angestellter des Weißen Hauses, der anonym bleiben wollte, sagte im Gespräch mit der "New York Times", Joe Biden und seine Gattin Jill seien über die Angriffe "untröstlich" gewesen. Sie hätten sich immer wieder bei den Opfern entschuldigt und hätten ihnen sogar Blumen gebracht.

Eine Sprecherin des Weißen Hauses gab an, dass es zwar immer wieder Beratungen mit Hundetrainern und Tierärzten gegeben habe, aber nichts davon den erhofften Erfolg gebracht habe, sodass man sich im letzten Jahr dazu entschieden habe, Commander aus dem Weißen Haus zu verbannen.

Damit ist Commander schon der zweite Hund Bidens, der aufgrund seiner Attacken auf die Beschützer seines Herrchens zum "Canis non grata" erklärt wurde. 2021 wurde schon Major, ein weiterer Deutscher Schäferhund der Bidens, aus dem Weißen Haus verbannt, nachdem es zu mehreren Bissattacken gekommen war. Ein weiterer Schäferhund der Bidens, Champ, starb im Juni 2021.

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