t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online - Nachrichten für Deutschland
Such IconE-Mail IconMenü Icon



Menü Icon
t-online - Nachrichten für Deutschland
HomePanoramaTiere

Ostsee: Schwimmerin wohl von Neunauge angegriffen


In der Ostsee
"Vampir des Meeres" greift Schwimmerin an – blutige Wunden


Aktualisiert am 05.04.2024Lesedauer: 1 Min.
Nachrichten
Wir sind t-online

Mehr als 150 Journalistinnen und Journalisten berichten rund um die Uhr für Sie über das Geschehen in Deutschland und der Welt.

Zum journalistischen Leitbild von t-online.
Ein Neunauge (Archivbild): Eines dieser Tiere soll eine Schwimmerin attackiert haben.Vergrößern des Bildes
Ein Neunauge (Archivbild): Eines dieser Tiere soll eine Schwimmerin attackiert haben. (Quelle: imago-images-bilder)

Ungewöhnlicher Vorfall in der Ostsee: Eine Lehrerin wurde beim Schwimmen attackiert. Ein Neunauge könnte der Übeltäter sein.

Eine ungewöhnliche und unangenehme Begegnung hat eine Schwimmerin in der Ostsee erlebt. Eine Lehrerin aus Großenbrode (Schleswig-Holstein) wurde vermutlich von einem Neunauge angegriffen, wie die "Lübecker Nachrichten" berichten.

Die Eisschwimmerin verzichtete auf ihren Neopren-Anzug und "genoss" das vier Grad kalte Wasser. Nach 20 Minuten bemerkte sie beim Verlassen des Meeres Blutungen unterhalb ihres Knies.

Rätsel um kreisförmige Wunden

"Beim näheren Hinschauen sah ich dann die zweite und dritte Wunde, zu Hause die vierte", sagte die Lehrerin den "Lübecker Nachrichten". Diese punktuellen, kreisförmigen Wunden führten zur Vermutung eines Neunaugen-Angriffs.

Aber was ist überhaupt ein Neunauge? Neunaugen sind aalförmig und gelten als "Vampire des Meeres". Sie ernähren sich parasitisch von Fischhaut und kommen nur selten mit Menschen in Kontakt, so der NABU.

Diese fast prähistorischen Wesen sind bedroht und haben trotz ihrer Namen nicht neun Augen. Ihr Name leitet sich von optisch augenähnlichen Körperteilen ab. Trotz des Zwischenfalls will die Lehrerin weiterhin in der Ostsee schwimmen. "Aber nicht mehr ohne Neoprenanzug", sagte sie mit Blick auf zukünftige Sicherheit im Wasser.

Transparenzhinweis
  • Dieser Text wurde mit maschineller Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft. Wir freuen uns über Hinweise an t-online@stroeer.de.
Verwendete Quellen
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...



TelekomCo2 Neutrale Website