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Behörden rufen am Nordpolarmeer den Notstand aus

Von dpa
Aktualisiert am 10.02.2019Lesedauer: 2 Min.
Zu viele EisbÀren: Die Behörden auf der russischen Doppelinsel Nowaja Semlja haben im Nordpolarmeer den Notstand ausgerufen. (Symbolbild)
Zu viele EisbÀren: Die Behörden auf der russischen Doppelinsel Nowaja Semlja haben im Nordpolarmeer den Notstand ausgerufen. (Symbolbild) (Quelle: imagebroker/imago-images-bilder)
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Bewohner der russischen Doppelinsel Nowaja Semlja haben Angst: EisbĂ€ren nĂ€hern sich ihren Siedlungen. Das geschĂŒtzte Tier darf aber nicht geschossen werden.

Zu viele EisbĂ€ren – deswegen haben die Behörden auf der russischen Doppelinsel Nowaja Semlja im Nordpolarmeer den Notstand ausgerufen. Seit Dezember hĂ€tten sich die BĂ€ren immer wieder menschlichen Siedlungen in der Region Arkhangelsk genĂ€hert, berichtete die Nachrichtenagentur Tass in der Nacht. Mindestens 52 Tiere wurden in der NĂ€he der Siedlung Beluschja Guba gesichtet. Bis zu zehn BĂ€ren hielten sich dort stĂ€ndig auf.

Einige dieser Tiere hĂ€tten bereits Menschen angegriffen und seien in HĂ€user und BĂŒros eingedrungen, schrieben örtliche Medien. Der Gouverneur der Region wurde mit den Worten zitiert: "Die Menschen haben Angst. Sie haben Angst, ihr Zuhause zu verlassen. Eltern haben Angst, ihre Kinder in die Schule oder in den Kindergarten gehen zu lassen." In der NĂ€he von KindergĂ€rten wurden zusĂ€tzliche ZĂ€une aufgestellt.

Die EisbÀren lassen sich nicht vertreiben

MilitĂ€rpersonal und Angestellte wĂŒrden mit Spezialfahrzeugen zur Arbeit gebracht, hieß es im Tass-Bericht. Es gebe auch Patrouillen, doch die Maßnahmen hĂ€tten nicht den gewĂŒnschten Erfolg gebracht. Die BĂ€ren ließen sich nicht durch Hunde oder Streifenwagen abschrecken. Auf Nowaja Semlja ist auch das russische MilitĂ€r stationiert.

EisbĂ€ren gehören zu den gefĂ€hrdeten Arten. Eine Genehmigung zum Abschuss sei daher zunĂ€chst noch nicht erteilt worden, hieß es in den Berichten. Dies könne sich aber Ă€ndern, sollte sich die Lage nicht entspannen.


Experten vom Sewertsow-Institut fĂŒr Ökologie und Evolution in Moskau verwiesen als Grund fĂŒr die BĂ€ren-Invasion, dass die Tiere in den Siedlungen Futter fĂ€nden. "Da es BehĂ€lter mit genießbarem Abfall gibt, hören sie auf zu wandern." Dem Wissenschaftler zufolge wurden in der Gegend so viele EisbĂ€ren wie noch nie gesichtet. Durch das Schmelzen des arktischen Eises wanderten die Tiere zunehmend nach SĂŒden, um an Land nach Nahrung zu suchen.

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