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Sachsen-Anhalt: Ausgebüxte Würgeschlange nach sieben Wochen aufgetaucht

In Sachsen-Anhalt  

Ausgebüxte Würgeschlange nach sieben Wochen wieder aufgetaucht

11.09.2021, 14:15 Uhr | dpa

Sachsen-Anhalt: Ausgebüxte Würgeschlange nach sieben Wochen aufgetaucht. Eine Netzpython in freier Wildbahn: Vor rund sieben Wochen ist eine solche Schlange in Haldensleben ausgebüxt. (Quelle: imago images/Nature Picture Library)

Eine Netzpython in freier Wildbahn: Vor rund sieben Wochen ist eine solche Schlange in Haldensleben ausgebüxt. (Quelle: Nature Picture Library/imago images)

Rund sieben Wochen hat eine vermisste Netzpython die Stadt Haldensleben in Sachsen-Anhalt in Atem gehalten. Nun hat eine Frau die Schlange gefunden, jedoch befindet sich das Tier in keiner guten Verfassung.

Nach gut sieben Wochen ist der ausgebüxte Netzpython in Haldensleben in einem Keller gefunden worden. Eine Bewohnerin habe die Schlange am Freitagnachmittag entdeckt, sagte ein Sprecher der Feuerwehr am Samstag. Das Tier sei in einer sehr schlechten Verfassung gewesen. Nun werde es in einer Schlangenfarm im Landkreis Harz wieder aufgepäppelt.

Die Schlange wurde den Angaben zufolge in dem Keller des Nachbarhauses gefunden, der mit dem des Gebäudes, aus dem das Tier am 24. Juli verschwunden war, verbunden ist. Zuvor hatte die "Volksstimme" darüber berichtet. Wie der Python in den Keller kam und wie lange er sich dort schon aufhielt, war unklar. Der Keller war damals durchsucht worden.

Gefahr durch kühle Temperaturen

Anfang August war die Suche nach der Würgeschlange offiziell eingestellt worden. Experten hatten nach Angaben der Stadt bestätigt, dass die Chancen, die Schlange zu finden, schlecht stehen. Es hieß, dass das wechselwarme Tier bei dem Wetter der vergangenen Wochen inaktiv bleibe und bei kühleren Nächten dauerhaft nicht überleben könne.

Die Fachleute hatten die Gefahr durch das Tier sowohl für Menschen als auch für Haustiere als gering eingestuft. Als natürlicher Lebensraum von Netzpythons gelten die Tropen.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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