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USA: Hund nach fünf Tagen ohne Futter und Wasser aus Felsspalte geborgen


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Hund nach fünf Tagen aus Felsspalte gerettet

Von dpa
Aktualisiert am 14.10.2021Lesedauer: 1 Min.
Höhlenretter und Hund im Rettungsrucksack: Nach fünf Tagen konnte der Hund aus einer Felsspalte gerettet werde.
Höhlenretter und Hund im Rettungsrucksack: Nach fünf Tagen konnte der Hund aus einer Felsspalte gerettet werde. (Quelle: dpa)
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Glückliches Ende in den USA: Dort wurde ein Hund lebendig aus einer Felsspalte geborgen. Bei einer Wanderung war er abgestürzt und hatte fünf Tage ohne Futter und Wasser ausgeharrt.

Fünf Tage lang steckte ein Hund in einer engen Felsspalte in einem Nationalpark im US-Bundesstaat New York fest – nun ist er unverletzt gerettet worden. Das zwölf Jahre alte Tier namens Liza habe das Martyrium im Minnewaska State Park Preserve ohne Futter und Wasser gut überstanden, teilten die staatlichen Parks am Mittwoch (Ortszeit) mit. Am 7. Oktober sei eine Frau mit ihrem Hund gewandert, dabei sei er in den Spalt gestürzt. Man habe sein Bellen gehört.

Hund leckte an feuchter Felswand

Parkmitarbeiter hätten in den folgenden Tagen versucht, die Stelle zu erreichen. Am Dienstag schließlich hätten es Helfer des Tierschutzvereins Ulster County und ein Höhlenrettungsteam geschafft, den Hund aus der engen Spalte zu retten.

Höhlenretterin Jessica Van Ord. Sie rettete den Hund aus dem zwölf Meter tiefen Felsspalt.
Höhlenretterin Jessica Van Ord: Sie rettete den Hund aus dem zwölf Meter tiefen Felsspalt. (Quelle: dpa-bilder)

Zwei Retter hätten den Hund mit einer Kamera beobachtet, dann sei es gelungen, ihn mit einer Fangstange mit Schlinge zu holen. Er sei so weit angehoben worden, dass er in einen Rucksack gelegt werden konnte, um dann schließlich in Sicherheit an die Oberfläche gebracht zu werden.

Der Hund sei zwar hungrig und durstig, aber bei guter Gesundheit. Später sei er seiner Besitzerin gebracht worden. Während der Beobachtung mit der Kamera sei zu sehen gewesen, wie der Hund an den feuchten Wänden der Felsspalte leckte und sich so wahrscheinlich mit Flüssigkeit versorgte. In dem Park herrscht laut Verwaltung eigentlich Leinenzwang.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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