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Wetter in Deutschland: Dienstag drohen neue Unwetter im Südwesten


Wetterausblick
Dienstag drohen neue Unwetter im Südwesten

Von t-online
20.05.2024Lesedauer: 2 Min.
Aufräumen nach dem Unwetter in Kleinbittersdorf im Saarland: Morgen können die Hochwasser bereits wieder steigen.Vergrößern des BildesAufräumen nach dem Unwetter in Kleinblittersdorf im Saarland: Morgen können die Hochwasser bereits wieder steigen. (Quelle: Andreas Arnold/dpa)
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Das ist der Wetterausblick für die kommenden Tage: Dienstag wird es noch einmal im Süden ungemütlich – dann wandern die Starkregenfälle nach Norden.

Am Dienstag erfreuen sich vor allem die Menschen im Nordosten an teilweise sonnigem Wetter und sommerlichen Temperaturen zwischen 25 und 29 Grad Celsius. Im Südwesten hingegen zieht ein neues Tief auf, das örtlich heftige Gewitter und Starkregen bringt – Überflutungsgefahr inklusive.

In den Hochwassergebieten kann es ab Dienstag erneut zu Regenfällen kommen. In der Südhälfte sollen laut Vorhersage dichte Wolken aufziehen und im Südwesten soll es regnen. Von Südostbayern bis zur Eifel seien auch kräftige Gewitter mit heftigem Starkregen möglich. Örtlich kämen unwetterartige Regenmengen zusammen, sagt die Vorhersage von wetter.com. Die Höchstwerte liegen hier bei 17 Grad im Südwesten.

Am Mittwoch könnte der Nordosten ebenfalls von starken Gewittern heimgesucht werden, während sich im Südwesten das Wetter vorerst beruhigt. Doch diese Pause hält nicht lange an: Ein weiteres Unwettertief kündigt sich für Donnerstag an.

Ursache der Unwetterserie: Festgefahrene Großwetterlage

Die Ursache für diese Serie von Unwettern liegt in der derzeitigen Großwetterlage. Die wetterbestimmenden Hoch- und Tiefs stehen quasi still. Insbesondere das Tief über dem Biskaya-Gebiet bewegt sich kaum.

Am Vorderende des Tiefs entstehen, begünstigt durch das warme Mittelmeerwasser, neue Unwettertiefs, die dann zu uns gelangen. Durch den Klimawandel erhöht sich dabei das Potenzial dieser Unwettersysteme: Für jeden Grad Erwärmung kann die Atmosphäre 7 Prozent mehr Wasserdampf aufnehmen und abregnen. Gleichzeitig stehen diesen Systemen damit auch 7 Prozent mehr Energie zur Verfügung.

Würde eine solche Wetterlage im wärmeren August auftreten, könnte sie noch stärkere Unwetter hervorrufen.

Transparenzhinweis
  • Dieser Text wurde mit maschineller Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft. Wir freuen uns über Hinweise an t-online@stroeer.de.
Verwendete Quellen
  • Wetterbriefing von wetter.com
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa
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