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Italien: "Hitzehölle" mit bis zu 42 Grad erwartet


Temperaturen über 40 Grad
Italien erwartet "Hitzehölle"

Von t-online
18.06.2024Lesedauer: 1 Min.
imago images 0299475726Vergrößern des BildesEine Frau holt sich Wasser in Rom (Archivbild): In Italien steht eine schwere Hitzewelle bevor. (Quelle: IMAGO/Francesco Fotia / Avalon)
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Temperaturen bis zu 42 Grad werden in Italien erwartet. Mindestens bis zum Wochenende soll die Hitzewelle anhalten.

Eine schwere Hitzewelle könnte in Teilen Italiens Temperaturen von bis zu über 40 Grad Celsius mit sich bringen. Dieser Temperatursprung wird durch ein aus Afrika stammendes Hochdruckgebiet namens "Minos" verursacht, berichtet das italienische Wetterportal "Il Meteo".

"Minos" bringt infolge der Ausdehnung warmer und feuchter subtropischer Luftmassen aus den trockenen Weiten der Sahara eine Erwärmung von bis zu zehn Grad über den Durchschnittstemperaturen für Mitte Juni. Insbesondere der Süden und das Zentrum des Landes sind betroffen.

Video | Historische Hitzewelle am Mittelmeer
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Quelle: reuters

Die Hitze soll dann am Mittwoch und Donnerstag weiter zunehmen. Es wird erwartet, dass in Apulien, Sizilien und Sardinien Spitzenwerte von bis zu 42 Grad erreicht werden können. In anderen Gebieten wie dem Latium (einschließlich der Hauptstadt Rom), Umbrien und den Marken könnten die Temperaturen auf rund 40 Grad ansteigen.

Auf die Hitze könnten starke Gewitter folgen

Auch in den Ebenen des Nordens wird es bedeutend heißer, mit Temperaturen von bis zu 36 Grad in Städten wie Bologna und Ferrara. Hier könnte die Hitze durch hohe Luftfeuchtigkeit ebenfalls weiter steigen.

"Il Meteo" spricht von einer Art "Hitzehölle" über Italien. Ab Donnerstag könnte die Hitze im Nordwesten etwas nachlassen. Wie lange die Hitzewelle anhält, ist noch ungewiss. Stand jetzt gehen Mereologen davon aus, dass die Temperaturen ab dem Wochenende etwas abnehmen. Dann könnten vorwiegend im Norden starke Gewitter für die nächste Wetterlage sorgen.

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  • Dieser Text wurde mit maschineller Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft. Wir freuen uns über Hinweise an t-online@stroeer.de.
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