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Selenskyj in Davos: "Haben den Krieg nicht begonnen, aber werden ihn beenden"


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Selenskyj über Ukraine-Krieg: "Werden ihn beenden"

Von dpa, afp, t-online, cha

Aktualisiert am 18.01.2023Lesedauer: 2 Min.
Wolodymyr Selenskyj: Der ukrainische Präsident fand beim Weltwirtschaftsforum klare Worte. (Quelle: Reuters)
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Russlands Krieg gegen die Ukraine dominiert das Weltwirtschaftsforum. Selenskyj forderte in seiner Rede in Davos weitere Waffenlieferungen vom Westen.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat erneut mehr Tempo vom Westen bei Waffenlieferungen an die Ukraine gefordert. "Die Reaktionen des Westens müssen schneller kommen als russische Kriegsaktionen", sagte er in seiner Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos. Russland habe eine Minute gebraucht, um den Angriffskrieg zu starten. Die Weltgemeinschaft hingegen habe Tage gebraucht, um auf die Kriegshandlungen zu reagieren, kritisierte er.

"Die Welt darf nicht zögern, weder heute noch irgendwann", sagte Selenskyj. Lieferungen westlicher Panzern müssten schneller ankommen als russische Panzer. Am vergangenen Wochenende hatte die britische Regierung erstmals die Lieferung von westlichen Kampfpanzern an die Ukraine verkündet.

Scholz schweigt zu Kampfpanzern

Die Ukraine würde die russische Bedrohung überstehen. In Zukunft könne man in Davos über andere Herausforderungen sprechen, sagte Selenskyj gegen Ende seiner Rede – und fügte an: "Wir haben den Krieg nicht begonnen, aber wir werden ihn beenden."

Der russische Krieg gegen die Ukraine ist das bestimmende Thema auf dem Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos. Vor Selenskyj sprach bereits Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) zu den Unternehmern, Staat- und Regierungschefs, die nach Davos angereist sind. Bei der Frage, ob auch Deutschland Kampfpanzer in die Ukraine liefern werde, war der Kanzler zuvor ausgewichen. Mehr dazu lesen Sie hier.

"Die Ukraine wird die Bedrohung überstehen"

Der ukrainische Präsident wurde in Davos per Video zugeschaltet. Er begann seine Rede mit einer Schweigeminute für die Opfer des am Mittwoch abgestürzten Helikopters. Eine Minute sei zwar nicht viel, sagte er, zugleich könnten wenige Minuten einen Unterschied machen. Das habe sich am Wochenende erneut gezeigt: Lediglich drei Minuten hätten die russischen Raketen gebraucht, bis sie in ein Wohnhaus in Dnipro einschlugen. Mehr dazu lesen Sie hier.

An dem noch bis Freitag stattfindenden Treffen nehmen rund 400 Vertreter aus Politik und Wirtschaft auf der ganzen Welt teil. Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) und Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) waren bereits am Dienstag vor Ort.

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Verwendete Quellen
  • Mit Material der Nachrichtenagenturen dpa und AFP
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Von Arno Wölk, Sophie Loelke
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