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Habeck-Reise bringt Hamburgs gr├╝ne Ambitionen voran

Von dpa
Aktualisiert am 22.03.2022Lesedauer: 2 Min.
Robert Habeck (B├╝ndnis 90/Die Gr├╝nen) beim Besuch einer Solaranlage in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) mit Projektvorstand Mohammed Abdel Kaser bin Seid. Der Vizekanzler bringt Hamburgs Ambitionen f├╝r ein bundesweites Wasserstoff-Drehkreuz voran.
Robert Habeck (B├╝ndnis 90/Die Gr├╝nen) beim Besuch einer Solaranlage in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) mit Projektvorstand Mohammed Abdel Kaser bin Seid. Der Vizekanzler bringt Hamburgs Ambitionen f├╝r ein bundesweites Wasserstoff-Drehkreuz voran. (Quelle: Frank Ossenbrink/imago-images-bilder)
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Robert Habeck hat bei seiner Reise in die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) f├╝nf Wasserstoff-Kooperationen abgeschlossen. Laut Wirtschaftssenator Westhagemann werde damit in Hamburg "die erste vollst├Ąndige Wasserstoff-Wertsch├Âpfungskette" zwischen Westeuropa und Nahost etabliert.

Die Reise von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck in die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) bringt Hamburgs Ambitionen f├╝r ein bundesweites Wasserstoff-Drehkreuz voran. W├Ąhrend der Reise wurden in der VAE-Hauptstadt Abu Dhabi insgesamt f├╝nf Kooperationen zum Aufbau einer Wasserstoffwertsch├Âpfungskette zwischen Deutschland und den VAE unterzeichnet. Darunter sind auch Vereinbarungen zwischen dem Hamburger Hafenlogistiker HHLA und Europas gr├Â├čter Kupferh├╝tte Aurubis mit der nationalen VAE-Energiegesellschaft Adnoc.

"├ťber eine Testlieferung von Ammoniak von Adnoc ├╝ber die HHLA an Aurubis soll die Lieferkette und die Nutzung von Ammoniak als Energietr├Ąger in der Kupferherstellung erprobt werden", berichtete die Hamburger Wirtschaftsbeh├Ârde am Montag. "Auf diese Weise k├Ânnte im Erfolgsfall die Kupferherstellung dekarbonisiert, also ohne CO2-Emissionen durchgef├╝hrt werden."

Hamburg: Hansestadt will europ├Ąische gr├╝ne Energiedrehscheibe werden

Wirtschaftssenator Michael Westhagemann sagte, die vereinbarten Kooperationen unterst├╝tzten Hamburgs Ziele, die Hansestadt zur europ├Ąischen gr├╝nen Energiedrehscheibe aufzubauen. F├╝r die Hamburger Wirtschaft hob Handelskammer-Gesch├Ąftsf├╝hrer Malte Heyne hervor, mit den neuen Vereinbarungen werde "die erste vollst├Ąndige Wasserstoff-Wertsch├Âpfungskette von Produktion ├╝ber Transport bis zur industriellen Verwendung zwischen dem Nahen Osten und West-Europa etabliert".

Ammoniak ist ein stechend riechendes und giftiges Gas, das aus Stickstoff (N2) aus der Luft und Wasserstoff (H2) gewonnen wird. Ammoniak kann damit als Wasserstoffspeicher genutzt werden. Im Vergleich zu Wasserstoff selbst l├Ąsst es sich einfacher, effizienter und kosteng├╝nstiger speichern und transportieren.

Habeck in Abu Dhabi: "Wir haben einfach keine Zeit zu verlieren"

Bei den in Abu Dhabi geschlossenen Vereinbarungen geht es nach Adnoc-Angaben zun├Ąchst um "blaues" Ammoniak, welches als klimaschonend gilt, aber anders als "gr├╝nes" Ammoniak nicht aus erneuerbaren Energien wie Wind- oder Solarenergie gewonnen wird. Habeck sagte, man werde f├╝r eine ├ťbergangszeit auf "blauen" Wasserstoff setzen. "Wir haben einfach keine Zeit zu verlieren." Man k├Ânne nicht 10 bis 15 Jahre warten, bis es gen├╝gend "gr├╝nen" Wasserstoff gebe, um dann von der Kohle zu "switchen".

Die VAE verf├╝gen laut Wirtschaftsministerium ├╝ber sehr gute Voraussetzungen f├╝r die kosteng├╝nstige Produktion von Wasserstoff aus erneuerbaren Energien. Habeck besuchte am Montag auch die geplante gro├če ├ľko-Modellstadt Masdar City bei Abu Dhabi und eine Solaranlage in der N├Ąhe.

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