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Prozess nach tödlichem Unfall bei Autorennen

Von dpa, t-online
Aktualisiert am 02.05.2022Lesedauer: 1 Min.
Feuerwehrleute sind nach einem Unfall auf der Köhlbrandbrücke im Einsatz (Archivbild): Der Beifahrer kam bei dem Unfall ums Leben.
Feuerwehrleute sind nach einem Unfall auf der Köhlbrandbrücke im Einsatz (Archivbild): Der Beifahrer kam bei dem Unfall ums Leben. (Quelle: TeleNewsNetwork/dpa-bilder)
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Bei einem illegalen Autorennen ist ein Fahrer mit seinem Pkw gegen einen Sattelzug gekracht. Der Beifahrer, sein Bruder, war sofort tot. Nun muss sich der Fahrer vor Gericht verantworten.

Wegen eines tödlichen Autorennens über die Hamburger Köhlbrandbrücke müssen sich von Montag an zwei Männer vor dem Amtsgericht Harburg verantworten. Den Angeklagten im Alter von 25 und 29 Jahren wird die Teilnahme an einem verbotenen Kraftfahrzeugrennen mit Todesfolge und fahrlässige Tötung vorgeworfen. Bei einer Kollision mit einem Lastwagen war der Bruder des 25-Jährigen tödlich verletzt worden.

Hamburg: Die zwei Angeklagten sitzen neben ihren Anwälten Andreas Beurskens (2.v.l) und Stefanie Martens (r) zu Beginn des Prozesses vor dem Amtsgericht Harburg.
Hamburg: Die zwei Angeklagten sitzen neben ihren Anwälten Andreas Beurskens (2.v.l) und Stefanie Martens (r) zu Beginn des Prozesses vor dem Amtsgericht Harburg. (Quelle: Christian Charisius/dpa-bilder)

Laut Anklage begannen die beiden Beschuldigten ihr Rennen am späten Abend des 25. März 2019 auf der Finkenwerder Straße, die unter der A7 hindurch zur Köhlbrandbrücke führt. Auf der ansteigenden Brücke habe der 29-Jährige mit seinem BMW 135i den Audi A7 des 25-Jährigen überholt.

Dabei sei der Audi in einer Linkskurve ins Schleudern geraten und bei einer Geschwindigkeit von 138 bis 164 km/h mit einem Sattelzug kollidiert. Der ältere Bruder und Beifahrer des 25-Jährigen erlitt so schwere Kopfverletzungen, dass er noch an der Unfallstelle starb.

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