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Ansturm auf Rodelberge in München

Von dpa
Aktualisiert am 06.01.2021Lesedauer: 1 Min.
Andrang trotz Corona: Rodel-Wütige in Bayern haben die Berge auch heute gestürmt. (Quelle: Reuters)
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Touristenströme im Schwarzwald und den Skigebieten: Der Schnee in den vergangenen Tagen hat für Chaos in Deutschland gesorgt. Nun musste die Polizei in München am Feiertag gegen Rodler vorgehen.

Nach den Schneefällen in der Nacht ist es in München am Dreikönigstag zu einem Ansturm auf die Rodelberge der Stadt gekommen. In Pasing musste die Polizei 150 Menschen belehren und nach Hause schicken. Es sei einfach zu viel los gewesen, Abstände konnten nicht eingehalten werden, sagte ein Sprecher der Polizei am Mittwoch. Die Rodler fanden es "nicht so prickelnd", seien aber kooperativ gewesen, fügte der Beamte hinzu.

Den Andrang auf Bayerns Berge sehen Sie oben im Video oder hier.

Neuschnee in München: Wie hier auf dem Olympiaberg mitten in München haben viele Einwohner gerodelt.
Neuschnee in München: Wie hier auf dem Olympiaberg mitten in München haben viele Einwohner gerodelt. (Quelle: Minkoff/imago-images-bilder)

In der ganzen Stadt waren Menschen am Feiertag laut Polizei im Schnee unterwegs. Im Olympiapark, im Englischen Garten, im Luitpoldpark und Hirschgarten häuften sich die Schlittenfahrer und Spaziergänger.

Rodelberge und Eisflächen wurden von den Beamten besonders beobachtet werden, hieß es. Viele Eisflächen seien noch nicht freigegeben. Am Nymphenburger Kanal brach nach Angaben der Polizei bereits am Dienstag ein Mensch ein.

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