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2. Bundesliga: Derby-Debakel für 1. FC Kaiserslautern – Hannover 96 patzt


Hertha nutzt Überzahl nicht
2. Liga: Derby-Debakel für Kaiserslautern – Hannover patzt

Von t-online, dpa, sid, BZU

Aktualisiert am 24.02.2024Lesedauer: 2 Min.
Friedhelm Funkel: Der neue Trainer der Pfälzer erlebte ein Derby zum Vergessen.Vergrößern des BildesFriedhelm Funkel: Der neue Trainer der Pfälzer erlebte ein Derby zum Vergessen. (Quelle: IMAGO/Frey-Pressebild/Deines)
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Mit großer Hoffnung auf eine Trendwende ging Kaiserslautern ins Derby gegen den KSC. Doch was folgte, war ein grauer Nachmittag.

Der 1. FC Kaiserslautern hat das Derby-Heimspiel gegen den Karlsruher SC mit 0:4 verloren und ein echtes Debakel erlebt. Die "Roten Teufel" stürzen damit immer tiefer in die Krise, bleiben vorerst auf Platz 16 in der 2. Bundesliga. Im Falle eines Rostocker Punktgewinns am Sonntag würde das Team von Trainer Friedhelm Funkel sogar auf Platz 17 abrutschen.

In den Parallelspielen verlor Aufstiegsaspirant Hannover bei Schlusslicht Osnabrück. Eintracht Braunschweig und Hertha BSC trennten sich mit einem Unentschieden. Die Berliner spielten dabei in der Schlussviertelstunde in Überzahl.

1. FC Kaiserslautern – Karlsruher SC

Der 1. FC Kaiserslautern taumelt auch unter Trainer-Oldie Friedhelm Funkel dem Abstieg entgegen. Der ehemalige Meister unterlag im zweiten Spiel unter Funkel dem Karlsruher SC mit 0:4 (0:0) und könnte am Sonntag auf einen direkten Abstiegsplatz abrutschen. Bei Funkels Debüt reichte es in Nürnberg immerhin zu einem Punktgewinn.

Marvin Wanitzek (51.), Igor Matanovic (58.), Paul Nebel (81.) und Budu Siwsiwadse (90.+1) erzielten die Treffer des KSC, der im gesicherten Tabellenmittelfeld liegt. Für Karlsruhe war es der dritte Auswärtssieg der Saison.

Nach einer Gedenkminute für den verstorbenen Ex-Weltmeister Andreas Brehme nahm die Begegnung nur langsam Fahrt auf. Funkel hatte den Gastgebern eine defensive Grundordnung auferlegt. Karlsruhe war daher spielbestimmend, große Chancen erspielten sich die Gäste im ersten Durchgang allerdings nicht. Auch Kaiserslautern blieb im Umschaltspiel unpräzise und harmlos.

Nach dem Wechsel bekam das Spiel dann mehr Schwung. Nur 25 Sekunden nach Wiederanpfiff verpasste Marlon Ritter die Führung der "Roten Teufel", kurz darauf machte es Wanitzek nach einem schönen Zuspiel von Dzenis Burnic besser. Matanovic erhöhte mit seinem achten Saisontor, Nebel bewirkte die endgültige Entscheidung.

VfL Osnabrück – Hannover 96

Hannover 96 hat im Kampf um die Aufstiegsplätze einen schweren Rückschlag erlitten. Die Mannschaft von Trainer Stefan Leitl unterlag beim abgeschlagenen Tabellenschlusslicht VfL Osnabrück durch einen Treffer von Erik Engelhardt (61.) mit 0:1 (0:0) und verpasste damit den Sprung auf Rang drei.

Pl.MannschaftSp.SUNToreDiff.Pkt.Form
1
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St. Pauli
28169351:28+2357
2
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Kiel
28174755:34+2155
3
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Düsseldorf
28147761:35+2649
4
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HSV
28146853:39+1448
5
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Hannover
281111651:36+1544
6
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Hertha
29128960:48+1244
8
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Fürth
291261140:42-242
9
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Paderborn
281161143:48-539

Für Hannover war es nach zuletzt vier Siegen die erste Niederlage in diesem Jahr. Der Hamburger SV kann seinen Vorsprung auf die Niedersachsen damit beim Debüt von Trainer Steffen Baumgart am Sonntag auf vier Punkte vergrößern.

Eintracht Braunschweig – Hertha BSC

Hertha BSC hat es verpasst, den Abstand auf die Aufstiegsränge zu verkürzen. Das Team von Trainer Pal Dardai kam nach zuvor zwei Siegen in Serie nur zu einem 1:1 (0:1) bei Eintracht Braunschweig und steckt im Tabellenmittelfeld fest.

Fabio Kaufmann (14.) erwirkte die Eintracht-Führung, doch dem eingewechselten Ibrahim Maza (52.) gelang es, mit dem Ausgleich die Braunschweiger Heimserie zu beenden. Zuvor hatte das Team von Trainer Daniel Scherning drei Heimspiele in Folge gewonnen. Eintracht-Verteidiger Hasan Kurucay sah wegen groben Foulspiels die Rote Karte (77.). Der Vorsprung auf einen direkten Abstiegsrang beträgt vorerst zwei Punkte.

Verwendete Quellen
  • Eigene Beobachtungen
  • Nachrichtenagenturen SID, dpa
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