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FC Bayern München: Barça-Präsident bei Lewandowski-Deal optimistisch


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Barça-Boss Laporta zeigt sich bei Lewandowski optimistisch

Von dpa
Aktualisiert am 07.07.2022Lesedauer: 1 Min.
Robert Lewandowski: Er möchte in der neuen Saison für den FC Barcelona auflaufen.
Robert Lewandowski: Er möchte in der neuen Saison für den FC Barcelona auflaufen. (Quelle: Dennis Ewert/RHR-FOTO via www.imago-images.de)
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Die Verhandlungen zwischen dem FC Barcelona und den Bayern wegen Robert Lewandowski nehmen Fahrt auf. Barcelonas Präsident hat sich geäußert.

Der Präsident des FC Barcelona, Joan Laporta, ist bezüglich einer Verpflichtung von Bayern-Stürmer Robert Lewandowski optimistisch. "Wir haben ein Angebot für den Spieler gemacht, die Bayern prüfen es, und wir warten auf ihre Antwort, die hoffentlich positiv ausfallen wird", sagte Laporta am Donnerstag bei der Präsentation des dänischen Abwehrspielers Andreas Christensen als neuem Klubprofi vor Journalisten. Er sei jedenfalls zuversichtlich. Laporta bedankte sich beim polnischen Profi "für alles, was er tut", um den Wechsel zu ermöglichen. Die Höhe des Angebots nannte er nicht.

Der mit 1,35 Milliarden Euro verschuldete Klub aus Katalonien im Nordosten Spaniens hatte zuletzt mehrere Einnahmequellen erschlossen. Mit dem Geld hofft man, neben Lewandowski weitere Stars holen zu können. Im Gespräch sind nach Medienberichten unter anderem der brasilianische Stürmer Raphinha von Leeds United, der portugiesische Spielmacher Bernardo Silva von Manchester City sowie der französische Abwehrmann Jules Koundé vom FC Sevilla.

Laporta rechnet mit hohen Einnahmen

Laporta betonte allerdings am Donnerstag, man werde keine weiteren Angebote für teure Profis machen, bis man wie jüngst angekündigt weitere 15 Prozent der Fernsehrechte verkauft habe. Dieser Deal soll dem Klub Einnahmen von ca. 400 Millionen Euro einbringen. Zuvor hatte Barça bereits einen Anteil von zehn Prozent an seinen TV-Rechten abgetreten und dafür 207,5 Millionen Euro erhalten.

Lewandowski hat bei den Bayern noch einen Vertrag bis zum 30. Juni 2023. Der deutsche Rekordmeister will den Weltfußballer nicht vorzeitig ziehen lassen.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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