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Zwei DFB-Stars schießen über 20 Tore – ein Traditionsklub steigt ab

Eine Prognose von Benjamin Zurmühl

Aktualisiert am 05.08.2022Lesedauer: 2 Min.
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Serge Gnabry (l.) und Lukas Nmecha: Die Nationalspieler werden als Kandidaten für die Torjägerkrone der Bundesliga gehandelt. (Quelle: IMAGO/Darius Simka)
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Die Bundesliga startet an diesem Freitag, und damit wird es Zeit für Prognosen. Mittendrin: Borussia Dortmund und zwei Nationalspieler.

Die Frage nach dem Meistertitel oder dem Torschützenkönig wird wie jedes Jahr heiß diskutiert. Doch vor der neuen Bundesligasaison drängen sich auch andere Themen auf. Drei Thesen zum Bundesliga-Start:

Der BVB hat einen neuen Jadon Sancho

Kaum ein Spieler hat in den letzten Jahren die Fans des BVB so begeistert wie Jadon Sancho. Der englische Flügelstürmer erzielte zwischen 2017 und 2021 in 104 Bundesligaspielen 38 Tore und legte weitere 51 auf. Nach seinem Wechsel im Sommer letzten Jahres konnte kein Spieler die Lücke schließen.

Doch in der kommenden Saison wird Jamie Bynoe-Gittens den nächsten Schritt machen und allmählich in die Fußstapfen Sanchos treten. Der 17-Jährige wurde nicht nur ebenfalls bei Manchester City ausgebildet, sondern ähnelt seinem "Vorgänger" auch im Spielstil. Mit viel Tempo und einer guten Technik reißt der Engländer über die offensiven Flügel Löcher in die gegnerische Abwehr. Das stellte er bereits in der Youth League, wo er den BVB bis ins Viertelfinale führte, mit sechs Toren in fünf Spielen klar.

Auch zum Saisonendspurt ließ Bynoe-Gittens sein Potenzial in der Bundesliga aufblitzen. Nun wird es Zeit für den nächsten Schritt.

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Zwei Nationalspieler schießen 20 Tore

Zugegeben, diese These ist etwas gewagt, aber Lukas Nmecha hat sich in der Sommerpause nach seiner Operation zurückgekämpft und stand im Pokal in der Startelf. Im WM-Jahr wird der 23-Jährige noch motivierter auftreten, um seinen Platz in Hansi Flicks Kader nicht zu verlieren.

Mit seiner Vielseitigkeit und seinem Tempo passt er in das System von Niko Kovac, der ihn auch in der Vorbereitung lobte. Nach den acht Toren im Vorjahr wird Nmecha in seinem zweiten Bundesliga-Jahr mehr als doppelt so oft treffen.

Wenn Niko Kovac (2.v.l.) spricht, hört Lukas Nmecha (r.) zu.
Wenn Niko Kovac (2.v.l.) spricht, hört Lukas Nmecha (r.) zu. (Quelle: IMAGO/Darius Simka)

Genauso wie Serge Gnabry übrigens. Der FC Bayern spielt in der neuen Saison ohne echten "Neuner". Seit dem Abgang von Robert Lewandowski plant Trainer Julian Nagelsmann mit einem Doppelsturm aus Gnabry und Sadio Mané. Die 35 Tore des Polen werden sich größtenteils auf die beiden Offensivspieler aufteilen. Nach 14 Treffern im Vorjahr wird Gnabry diesmal die 20 knacken.

Ein großer Traditionsklub geht runter

Nachdem Arminia Bielefeld und Greuther Fürth durch Werder Bremen und Schalke 04 ersetzt wurden, ist der Abstiegskampf so spannend wie lange nicht mehr. Der erste Kandidat ist der VfL Bochum, der finanziell die geringsten Möglichkeiten und auch einige Stammspieler wie Elvis Rexhbecaj, Sebastian Polter oder Maxim Leitsch verloren hat. Doch wer geht neben Bochum runter?

Der FC Augsburg ist es nicht – zumindest war es die letzten Jahre immer so. Kurz vor dem Ende der Saison zogen die Fuggerstädter den Kopf aus der Schlinge. Aber mit neuem System und neuem Trainer könnte es auch für den FCA eine schwierige Spielzeit werden. Erfahrungsgemäß liegt man aber mit einem Abstiegstipp Augsburgs daneben, sodass der zweite Absteiger ein anderer Klub sein muss.

Und da kommen wir zu großen Traditionsklubs wie Schalke 04, Hertha BSC, VfB Stuttgart oder Werder Bremen. Sie sind alle Kandidaten für einen (erneuten) Gang in die zweite Liga. Und einen von ihnen wird es wohl treffen.

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Von Julian Buhl
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