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Beckenbauer: "Die Bayern waren fähiger als andere Klubs"

Von t-online
Aktualisiert am 16.12.2014Lesedauer: 2 Min.
Franz Beckenbauer gibt Paul Breitner in der Sache recht.
Franz Beckenbauer gibt Paul Breitner in der Sache recht. (Quelle: dpa-bilder)
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Die verbale Breitseite von Paul Breitner hat mächtig für Wirbel gesorgt: Der frühere Bayern-Profi und heutige Repräsentant des Deutschen Meisters hatte der Bundesliga-Konkurrenz des FCB am Wochenende "Unfähigkeit" vorgeworfen, was ligaweit Empörung hervorgerufen hatte. Nun hat sich Franz Beckenbauer zu Wort gemeldet. Der Ehrenpräsident des FC Bayern sagte der "Bild"-Zeitung, dass Breitner in der Wortwahl "nicht richtig" gelegen habe: "Paul hat sich auf seine Art etwas zu drastisch ausgedrückt."

Gleichzeitig betonte der Kaiser allerdings auch, dass man beim deutschen Rekordmeister sehr wohl bessere Arbeit leiste als bei anderen Klubs: "Ich würde die anderen Klubs nicht als unfähig bezeichnen, aber die Bayern waren halt etwas fähiger."


Foto-Show: Legendäre Spieler des FC Bayern

Klaus Augenthaler ist einer der erfolgreichsten Bundesligaspieler aller Zeiten. Er wurde mit dem FC Bayern sieben Mal Deutscher Meister (1980, 1981, 1985, 1986, 1987, 1989, 1990) und dreimal Deutscher Pokalsieger (1982, 1984, 1986). Nur im Europapokal der Landesmeister reichte es nicht ganz zum ganz großen Wurf. 1982 und 1987 wurde er mit dem FCB Zweiter.
Franz Beckenbauer hat den FC Bayern geprägt wie kaum ein anderer. 1965 stieg er mit dem Klub in die Bundesliga auf, je vier Mal wurde er Deutscher Meister (1969, 1972-74) und Pokalsieger (1966, 1967, 1969, 1971), drei Mal Europapokalsieger der Landesmeister (1974-76), je ein Mal Europapokalsieger der Pokalsieger (1967) und Weltpokalsieger (1976). Nach seiner aktiven Laufbahn war er für den Klub als Trainer, Präsident, Aufsichtsratsvorsitzender aktive. Und mittlerweile als Ehrenpräsident.
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Olympia-Stadion und Allianz-Arena als "Meilensteine"

Das Standing als hiesiger Branchenprimus habe sich der FCB hart erarbeitet, so Beckenbauer weiter, dabei aber auch Glück gehabt. "Zu Beginn der Bundesliga in den frühen Sechziger-Jahren waren wir alle gleich – und hatten nichts", erzählte der Weltmeister-Trainer von 1990. Für die Bayern seien dann "der Bau des Olympiastadions für 1972 und der Allianz Arena zur WM 2006 die Meilensteine" gewesen, die die Entwicklung zur Nummer eins in Deutschland begünstigt haben.

Der Aufstieg zum wohl reichsten Fußball-Klub des Planeten sei aber auch den Fähigkeiten der handelnden Personen geschuldet, so der 69-Jährige weiter: "Die Vereinsführungen der Bayern waren zu aller Zeit mit geballter Fachkompetenz ausgestattet und lagen mit vielen Personalentscheidungen richtig."

Riesenwirbel nach Breitners Äußerungen

"Wir können für die Unfähigkeit anderer Klubs und Verantwortlicher nichts", hatte Breitner in der Sport1-Sendung "Doppelpass" gesagt: "Hört auf mit diesem Schmarrn." Auslöser für Breitners Arroganz-Anfall war eine Aussage von Berti Vogts, der vorschlug, andere Klubs an den Einnahmen der großen Vereine mit einer Art Bundesliga-Soli zu beteiligen.

Daraufhin war Breitner Arroganz vorgeworfen worden. "Das ist von oben herab. Das ist nicht der Stil, den man braucht", hatte Gladbachs Sportchef Max Eberl kritisiert, während Kölns Manager Jörg Schmadtke meinte: "Es ist sicher schwierig und zu einfach, den Vorsprung des FC Bayern auf Unfähigkeit und fehlende Visionen zu reduzieren. Das hat mir zu viel Stammtisch-Charakter."

Werders Sportchef Thomas Eichin zeigte sich von Breitners Wortwahl ebenso wenig begeistert. "Die Bayern nutzen ihre beeindruckende Position, die sie sich hart erarbeitet haben, brutal und konsequent aus. Das bedeutet aber nicht, dass die anderen unfähig sind. Die Äußerung ist despektierlich."

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