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Hoeneß attackiert BVB – für Heynckes "nackig" machen

Von sid
Aktualisiert am 31.01.2018Lesedauer: 3 Min.
Bayern-Präsident Uli Hoeneß auf einer Klub-Veranstaltung. Der 66-Jährige will Trainer Jupp Heynckes halten.
Bayern-Präsident Uli Hoeneß auf einer Klub-Veranstaltung. Der 66-Jährige will Trainer Jupp Heynckes halten. (Quelle: imago-images-bilder)
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Der Präsident des Rekordmeisters spricht über den Verbleib von Jupp Heynckes und kritisiert Borussia Dortmund für den Umgang mit Aubameyang und Dembélé – mit deutlichen Worten.

Bayern Münchens Präsident Uli Hoeneß hat das Schmierentheater bei Ligarivale Borussia Dortmund um Torjäger Pierre-Emerick Aubameyang scharf kritisiert: "Das ist für den Fußball nicht gut", sagte der 66-Jährige beim Ständehaustreff der "Rheinischen Post" in Düsseldorf und übte zugleich Kritik am Verhalten der BVB-Verantwortlichen.

"Wir würden den Spieler fragen: Kannst du lesen, wie lange dein Vertrag läuft. Und dann wäre Ende der Diskussion. Haben Sie schon mal gelesen, dass ein Spieler dem FC Bayern auf der Nase herumtanzt?", so Hoeneß, der beteuerte: "Ousmane Dembélé hätte ich nicht gehen lassen."

Der französische Stürmer hatte seinen Wechsel vom BVB zum FC Barcelona im vergangenen Jahr de facto erstreikt. Aktuell versucht auch Aubameyang durch sein Verhalten, seinen bis 2021 laufenden Vertrag beim DFB-Pokalsieger vorzeitig zu beenden. Er steht vor einem Wechsel zum FC Arsenal.

Hoeneß räumte allerdings ein, dass sich der BVB auch in einer misslichen Lage befindet: "Wir sind nicht börsennotiert, deshalb können wir auch einmal 100 Millionen Euro ablehnen." Grundsätzlich sei es aber so, dass nach wie vor der sportliche Erfolg den wirtschaftlichen nach sich ziehe und nicht umgekehrt.

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Hoeneß will "nackt" vor Heynckes stehen

Die Trainerdiskussion beim Rekordmeister geht unterdessen weiter. Für Jupp Heynckes würde Hoeneß sogar sein allerletztes Hemd geben. "Wir werden versuchen, den Jupp zu 'charmeurisieren'. Wenn ich ziemlich nackt vor ihm stehe, habe ich vielleicht eine kleine Chance."

Unverändert setzt Hoeneß bei der Trainersuche offenbar alles auf die Karte Heynckes. "Es gibt keinen Plan B", sagte er erneut in aller Deutlichkeit, obwohl Heynckes die Avancen seines Kumpels überhaupt nicht behagen und er zuletzt immer wieder ein Engagement über den Sommer hinaus kategorisch ausgeschlossen hat. Auch der Klub-Boss bekannte: "Die Chancen, dass Jupp bleibt, liegen bei zehn Prozent."

"Hoffe, ihn überzeugen zu können"

Hoeneß aber scheint keine Zweifel zu haben, dass er gemeinsam mit Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge den 72-Jährigen mit der seit der Jahreshauptversammlung im vergangenen November praktizierten Charmeoffensive noch umstimmen kann. "Ich hoffe, ihn davon überzeugen zu können, noch ein Jahr zu bleiben. Wir versuchen, ihm zu vermitteln, dass seine Mission bei den Bayern noch nicht zu Ende ist", sagte der 66-Jährige.

Heynckes solle "die Übergangsphase von den älteren zu den jungen Spielern schaffen. Wir glauben, dass er den Übergang am besten moderieren kann. Unsere Spieler lieben ihn", ergänzte Hoeneß.

Beim Auftritt in der NRW-Metropole schwärmte Hoeneß erneut vom aktuellen Trainer: "Jupp ist ein absoluter Glücksfall für uns. Er verbindet das moderne Sportmanagement mit dem Menschlichen. Er sorgt dafür, dass es in der Kabine stimmt", berichtete der Bayern-Präsident, "für uns ist es ein Traum. Wir müssen uns darum nicht mehr kümmern. Bevor er kam, mussten wir es jeden Tag machen."

Hoffnung auf Heynckes-Verbleib

Ebenso wie Hoeneß hatte zuletzt auch Rummenigge immer wieder eine Vertragsverlängerung mit Heynckes ins Spiel gebracht. "Ich würde nicht ausschließen, dass Jupp am Ende des Tages am 1. Juli auf der Bank sitzt", sagte der 62-Jährige zuletzt. Rummenigge ließ im Gegensatz zu Hoeneß aber auch noch andere Gedankenspiele zu: "Entschieden ist, dass wir einen deutschen Trainer ab 1. Juli haben. Der idealste wäre Jupp Heynckes. Wenn er es nicht machen will, werden wir einen anderen deutschen Trainer verpflichten." Gehandelt wird vor allem Thomas Tuchel.

Aber auch die Bayern-Profis würden am liebsten mit Heynckes und dessen eingespieltem Team weitermachen. "Er erreicht die Mannschaft wie kein Zweiter", sagte kürzlich Weltmeister Thomas Müller, der eine realistische Chance auf eine Fortsetzung der Zusammenarbeit sieht: "Er ist gut drauf. Man sieht ihm den Spaß auch an."

Quelle:
- sid

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