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Zoff um Kovac: Uli Hoeneß greift Eintracht Frankfurt-Manager Bobic an

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Bayern-Boss sauer auf Frankfurt  

Zoff um Kovac: Uli Hoeneß greift Eintracht-Manager an

15.04.2018, 12:41 Uhr | t-online.de, sid

Zoff um Kovac: Uli Hoeneß greift Eintracht Frankfurt-Manager Bobic an. Hoeneß (li.) auf der Tribüne im Gespräch mit Vorstandschef Rummenigge. (Quelle: dpa)

Hoeneß (li.) auf der Tribüne im Gespräch mit Vorstandschef Rummenigge. (Quelle: dpa)

Die Auseinandersetzung zwischen dem FC Bayern und Eintracht Frankfurt geht in die nächste Runde. Nach versöhnlichen Tönen von Sportdirektor Salihamidzic polterte nun der FCB-Präsident.

Bayern-Präsident Uli Hoeneß hat mit Unverständnis auf die Kritik von Eintracht-Frankfurt-Manager Fredi Bobic an der Verpflichtung von Trainer Niko Kovac reagiert. "Wir haben bewusst gestern nichts gesagt, denn wir fanden die Aussagen von Fredi Bobic sehr unverschämt," sagte Hoeneß nach dem 5:1 gegen Borussia Mönchengladbach bei "Sky". Bobic hatte die Abwerbetaktik des Rekordmeisters als "respektlos" bezeichnet.

Hoeneß weiter: "Wir haben eine Lücke, die er im Vertrag mit Kovac gemacht hat, ausgenutzt, das ist sehr professionell. Aber wir haben uns entschlossen, ihnen so früh wie möglich Bescheid zu sagen, jetzt haben sie mehr Zeit, einen neuen Trainer zu holen. Drittens haben wir nichts dazu beigetragen, dass diese Sache an die Öffentlichkeit kam." Und: "So wie er sich verhält, das tut man nicht, das ist unanständig, wenn man die Sachlage nicht kennt. Welches Interesse hätten wir daran, das preiszugeben? Wir hatten gar kein Interesse, außer die Eintracht zu schützen."

Wechsel nach München im Sommer

Bereits vor der Partie hatte Sportdirektor Hasan Salihamidzic zu den Vorwürfen geäußert – und bestritten, dass der Meister die Verpflichtung des neuen Trainers Niko Kovac selbst an die Presse gestreut habe. "Es kamen vonseiten der Bayern keine Informationen nach außen. Absolut nicht. Wir hatten überhaupt kein Interesse daran, die Information nach außen zu bringen", sagte Sportdirektor Salihamidzic am Samstag im Sky-Interview.

Klatsch ab: Bayern-Sportdirektor Hasan Salihamidzic (l.) und Noch-Eintracht-Trainer Niko Kovac kennen sich noch aus der ihrer Zeit als Spieler und verstehen sich gut. (Quelle: imago/Roskaritz/Eibner-Pressefoto)Klatsch ab: Bayern-Sportdirektor Hasan Salihamidzic (l.) und Noch-Eintracht-Trainer Niko Kovac kennen sich noch aus der ihrer Zeit als Spieler und verstehen sich gut. (Quelle: Roskaritz/Eibner-Pressefoto/imago)

Kovac, derzeit bei Eintracht Frankfurt unter Vertrag, wird beim FC Bayern zur neuen Saison Jupp Heynckes ersetzen. Die Eintracht hatte sehr verärgert auf die Veröffentlichung seitens mehrerer Medien am Donnerstag reagiert.

Sportvorstand Fredi Bobic nannte das Verhalten der Bayern-Verantwortlichen "sehr ärgerlich, unprofessionell und respektlos". Salihamidzic erwiderte: "Ich finde, dass der FC Bayern sich sehr fair verhalten hat. Wir haben uns nichts vorzuwerfen, Frankfurt hat jetzt Monate Zeit, einen Nachfolger zu suchen."

Nachfragen über den Zeitpunkt der Gespräche mit Kovac wich er konsequent aus. Er habe dem Vorstand und Aufsichtsrat vor einigen Monaten ein Konzept vorgelegt, sagte Salihamidzic: "Da habe ich auch den Niko vorgeschlagen, und wir haben uns einstimmig darauf geeinigt." Kovac (46) hat in München einen Dreijahresvertrag unterschrieben.

Verwendete Quellen:
  • sid


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