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Labbadia-Nachfolge: Sticht der VfL Wolfsburg Hoffenheim bei Marco Rose aus?

Nach Labbadia-Rücktritt  

Sticht Wolfsburg Hoffenheim bei Marco Rose aus?

13.03.2019, 10:30 Uhr | dpa

 (Quelle: t-online.de)
Bruno Labbadia schmeißt beim VfL Wolfsburg hin

Trotz Europacup-Kurs: Der 53-Jährige wird die Niedersachsen nur noch bis Ende der aktuellen Spielzeit betreuen. Zuvor gab es Differenzen mit Sportdirektor Schmadtke. (Quelle: SID)

Rücktritt zum Saisonende: Bruno Labbadia schmeißt in Wolfsburg hin. (Quelle: SID)


Trainer Bruno Labbadia verlässt den VfL Wolfsburg zum Saisonende. Wer übernimmt seine Nachfolge beim Bundesligisten? Zwei heiße Spuren führen nach Österreich. 

Direkt nach der Bekanntgabe des Abschieds von Trainer Bruno Labbadia beim VfL Wolfsburg im Sommer gibt es bereits Spekulationen um die Nachfolge des scheidenden Coaches. Marco Rose von RB Salzburg und der Österreicher Oliver Glasner vom Linzer ASK gelten nach Medienberichten als Favoriten in der neuen Saison beim VW-Klub. Geschäftsführer Jörg Schmadtke war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.

Salzburg-Trainer Marco Rose: Der 42-Jährige ist beim VfL Wolfburg im Gespräch. (Quelle: imago images/GEPA Pictures)Salzburg-Trainer Marco Rose: Der 42-Jährige ist beim VfL Wolfburg im Gespräch. (Quelle: GEPA Pictures/imago images)

Bericht: "Intensiver Austausch" mit Rose

Nach Informationen des "Kicker" soll es zwischen dem 42 Jahre alten Rose und dem Bundesliga-Siebten einen angeblich "intensiven Austausch" gegeben haben. Rose sitzt derzeit noch beim österreichischen Meister aus Salzburg auf der Bank und wird seit Monaten bereits bei 1899 Hoffenheim als Nachfolge-Kandidat des zu RB Leizpig wechselnden Julian Nagelsmann genannt. Mit Schalke 04 könnte es einen weiteren Interessenten im Sommer geben.

Der frühere Profi von Mainz 05 übernahm im Sommer 2017 den Cheftrainerposten in Salzburg und führte den Klub neben dem Meistertitel auch ins Halbfinale der Europa League. Auch in der dieser Spielzeit steht das Team vor dem Meistergewinn. In der Europa League droht aber nach dem 0:3 im Hinspiel beim SSC Neapel das Aus.


Auch Glasner soll laut "Sportbuzzer" zum Kandidatenkreis beim VfL gehören. Der 44-Jährige ist seit 2015 Trainer beim Linzer ASK, führte den Verein vor anderthalb Jahren in die österreichische Bundesliga und qualifizierte sich als Aufsteiger für die Europa League. Bislang dementierte Schmadtke jegliche Kontaktaufnahme mit Glasner.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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