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FC Bayern – Stoiber: Unstimmigkeiten zwischen Hoeneß und Rummenigge

Bei Empfang für Double-Sieger  

Stoiber bestätigt: Hoeneß hört als Bayern-Präsident auf

28.08.2019, 21:00 Uhr | sid

FC Bayern – Stoiber: Unstimmigkeiten zwischen Hoeneß und Rummenigge. Edmund Stoiber (re.), Niko Kovac (M.) und Uli Hoeneß beim Empfang des bayerischen Ministerpräsidenten zu Ehren des FC Bayern München. (Quelle: imago images/Sven Simon)

Edmund Stoiber (re.), Niko Kovac (M.) und Uli Hoeneß beim Empfang des bayerischen Ministerpräsidenten zu Ehren des FC Bayern München. (Quelle: Sven Simon/imago images)

Vereinspatron Uli Hoeneß wird sich als Präsident von Bayern München zurückziehen. Das ließ sein langjähriger Weggefährte Edmund Stoiber nun durchblicken. Eine besondere Rolle scheint dabei Karl-Heinz Rummenigge zu spielen.

Jetzt ist die Katze aus dem Sack. Uli Hoeneß wird sein Amt als Präsident des Deutschen Rekordmeisters Bayern München im November aufgeben und anschließend den Vorsitz im Aufsichtsrat niederlegen. Das berichtet das Fachmagazin "kicker" unter Berufung auf den früheren bayerischen Ministerpräsident Edmund Stoiber.

Stoiber: Unstimmigkeiten zwischen Hoeneß und Rummenigge

Das Aufsichtsratsmitglied der Bayern berichtete am Rande eines Empfangs für den Doublesieger im Hofgarten der Staatskanzlei in München durch den bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder, dass Hoeneß am Donnerstag dem Aufsichtsrat seine Entscheidung offiziell mitteilen werde.

Stoiber erklärte zudem, dass Unstimmigkeiten zwischen Hoeneß und Bayerns Vorstandsvorsitzenden Karl-Heinz Rummenigge den langjährigen Bayern-Präsidenten maßgeblich zu diesem Schritt bewogen hätten: Die Jahreshauptversammlung 2018 mit den Vorwürfen eines Mitglieds "war für ihn ein solcher Schock, und danach kamen die Zwistigkeiten mit Kalle dazu. Die Auseinandersetzung um den Trainer."


Hoeneß stand in der vergangenen Saison trotz mancher Schwächephasen der Bayern zu Trainer Niko Kovac, während sich Rummenigge mehrmals in aller Öffentlichkeit kritisch zum Nachfolger von Jupp Heynckes geäußert hatte.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur sid

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