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Scheidender Chef: Hoeneß lobt Bayern-Transferpolitik und spricht über Sané

Scheidender Chef  

Hoeneß lobt Bayern-Transferpolitik und spricht über Sané

30.08.2019, 14:03 Uhr | dpa

Scheidender Chef: Hoeneß lobt Bayern-Transferpolitik und spricht über Sané. Uli Hoeneß bei der Pressekonferenz in München.

Uli Hoeneß bei der Pressekonferenz in München. Foto: Peter Kneffel. (Quelle: dpa)

München (dpa) - Aufsichtsratschef Uli Hoeneß hat den Vorstand des FC Bayern München für seine Transferpolitik in diesem Sommer gelobt und Kontakte zu Leroy Sané bestätigt.

"Wir hatten im Aufsichtsrat eine Investitionssumme von 200 Millionen Euro genehmigt. Und es ist dem Vorstand und dem Sportdirektor tatsächlich gelungen, eine sehr gute Transfersituation zu schaffen", sagte Hoeneß. "Meines Wissens haben wir insgesamt 90 Millionen ausgegeben. Die meisten vergessen, dass wir nicht nur Geld ausgegeben, sondern auch Geld eingenommen haben."

Lucas Hernández (80 Millionen Euro) und Benjamin Pavard (35) sorgten für die größten Posten bei den Ablöse-Ausgaben, Mats Hummels (30) und Renato Sanches (20) für die größten Einnahmen. Neuzugänge wie Philippe Coutinho und Ivan Perisic sind nicht gekauft, sondern ausgeliehen.

"Wir haben in diesem Moment einen fantastischen Kader und wenn er wider Erwarten nicht ausreichen würde, wäre genug Möglichkeit nachzulegen", sagte Hoeneß, der Fußball-Erfahrung in der Führungsebene als hilfreich ansieht. "Wenn man mit einem Franck Ribéry, Joshua Kimmich, Robert Lewandowski oder Leroy Sané diskutiert, ist es gut, wenn die dir abnehmen, wenn du weißt, wie man einen Ball stoppt."

Auf Nachfrage bestätigte Hoeneß, dass es Kontakt zu Nationalspieler Sané von Manchester City gegeben habe. Details gab er nicht bekannt. Der 23-Jährige war der Wunschzugang der Münchner. Ein Transfer in diesem Sommer kam nicht zustande. Aktuell muss Sané wegen einer Kreuzbandverletzung pausieren.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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