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FC Bayern München - Favre: Mitleid mit Kovac - Matthäus erwartet "größere Namen"

FC Bayern München  

Favre: Mitleid mit Kovac - Matthäus erwartet "größere Namen"

04.11.2019, 16:36 Uhr | dpa

FC Bayern München - Favre: Mitleid mit Kovac - Matthäus erwartet "größere Namen". Hat Mitgefühl für den entlassenen Niko Kovac: Dortmunds Trainer Lucien Favre.

Hat Mitgefühl für den entlassenen Niko Kovac: Dortmunds Trainer Lucien Favre. Foto: Bernd Thissen/dpa. (Quelle: dpa)

München (dpa) - Lothar Matthäus traut Hansi Flick eine erfolgreiche Woche als Interimscoach beim FC Bayern zu, glaubt aber nicht an eine dauerhafte Verpflichtung des 54-Jährigen als Cheftrainer.

Der nach der Trennung von Niko Kovac vorübergehend zum Verantwortlichen beförderte Flick sei "akribisch, detailversessen, ein Kumpel-Typ zu den Spielern und hoch professionell in seiner Arbeitsweise", schrieb Matthäus in seiner Kolumne beim Pay-TV-Sender Sky und ergänzte: "Es würde mich nicht überraschen, wenn er seine Chance nutzt."

Flick soll den deutschen Fußball-Rekordmeister in der Champions League gegen Olympiakos Piräus am Mittwoch und im Bundesliga-Topspiel gegen Borussia Dortmund am Samstag trainieren.

"Allerdings glaube ich, dass Bayern einen Trainer sucht und präsentieren wird, der als Chef einen größeren Namen hat und mehr Titel vorweisen kann", spekulierte Matthäus. "Die gehandelten Namen sind dabei José Mourinho, Massimilano Allegri, Erik ten Hag, Ralf Rangnick und Arsène Wenger."

Matthäus könne sich Mourinho wegen dessen Charakter und Arbeitsweise nicht vorstellen. Der aktuelle Ajax-Coach ten Hag dagegen "könnte ein Mann für die Gegenwart und die Zukunft sein". Der langjährige Juventus-Trainer Allegri sei "die spannendste Lösung", Wenger eher "keine Lösung für viele Jahre". Bei Rangnick konnte Matthäus nicht beurteilen, ob dessen Leipziger Vergangenheit ein Problem sei.

BVB-Trainer Lucien Favre hat Mitgefühl für den beim FC Bayern freigestellten Niko Kovac geäußert. "Ich finde das sehr schade, schon als Kollege. Er hat selbst seinen Rücktritt angeboten, er hatte seine Gründe", sagte der Dortmunder Fußball-Lehrer. Der Schweizer bemängelte die generell härtere Gangart im Umgang mit Trainern: "Es ist egal, wo du trainierst. Man muss damit leben, nach vorne schauen und positive Gedanken haben." Kovac und der FC Bayern hatten am Sonntag als Reaktion auf das 1:5 in Frankfurt die Trennung bekanntgegeben.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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