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Aufreger in München: Sky räumt Probleme bei Topspiel-Übertragung ein

Aufreger in München  

Sky räumt Probleme bei Topspiel-Übertragung ein

09.11.2019, 20:40 Uhr | dpa

Aufreger in München: Sky räumt Probleme bei Topspiel-Übertragung ein. Beim Liga-Knaller Bayern gegen Dortmund kam es beim Sky zu Sendeproblemen.

Beim Liga-Knaller Bayern gegen Dortmund kam es beim Sky zu Sendeproblemen. Foto: Sven Hoppe/dpa. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Statt des deutschen Klassikers zwischen dem FC Bayern und Borussia Dortmund sahen viele Fußball-Fans eine Fehlermeldung. 

Im Vorfeld und während des Spitzenspiels in München hatte der Rechteinhaber Sky mit offensichtlich massiven technischen Schwierigkeiten bei der Übertragung im Internet zu kämpfen.

"Leider kommt es momentan zu Problemen beim Streamen über Sky Go und Sky Ticket", schrieb das Unternehmen noch vor der Halbzeitpause bei Twitter. "Wir arbeiten bereits mit Hochdruck an einer Lösung. Wir bitten die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen." Wie der Sender am Samstagabend später mitteilte, waren die technischen Probleme kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit gelöst.

In den Sozialen Medien hatten sich etliche Sky-Nutzer beschwert, bei vielen Kunden schien der Stream der Partie in der Allianz Arena schon vor dem Anpfiff nicht zu funktionieren. Die "Bild"-Zeitung berichtete mit Bezug auf den Internet-Dienstleister "allestörungen.de" von bundesweit mehr als 60.000 Empfangsproblemen bei "Sky Go" und 40 000 Problemen mit "Sky Ticket".

Neben der Aufregung - viele Nutzer forderten eine Rückerstattung - reagierten viele Sky-Kunden und Beobachter mit Häme. Das Fußball-Magazin "11Freunde" schrieb während des Spiels in seinem Liveticker: "Auf der anderen Seite: Beide Mannschaften können hier befreit aufspielen. Die fetteste Klatsche kassiert heute SkyGo."

Die NDR-Satiresendung Extra 3 twitterte: "Liebe enttäuschte SkyGo-Kunden, wir werden das Topspiel originalgetreu für Euch nachtanzen. Der Stream beginnt in wenigen Minuten." Das Magazin "FUMS" fragte bei dem Kurznachrichtendienst, ob der Video-Assistent in Köln "auch Sky Go hatte".

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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