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Hertha BSC: Torwart-Ärger wegen Klinsmann-Entscheidung?

Brodeln beim "Big City Club"  

Wegen Klinsmann: Torwart-Ärger bei Hertha?

11.02.2020, 07:15 Uhr | np, t-online.de

Hertha BSC: Torwart-Ärger wegen Klinsmann-Entscheidung?. Hertha-Trainer Jürgen Klinsmann mit Stammtorwart Rune Jarstein.  (Quelle: imago images/Horstmüller)

Hertha-Trainer Jürgen Klinsmann mit Stammtorwart Rune Jarstein. (Quelle: Horstmüller/imago images)

Seit dem Ende der Hinrunde leitet Ex-Bundestrainer Jürgen Klinsmann beim Hauptstadtklub die Geschicke. Doch so wirklich rund läuft es seitdem nicht. Einige Spieler sind unzufrieden – und nun wohl auch die Torhüter. 

Hertha BSC steht derzeit auf Platz 14 in der Bundesliga – mit sechs Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz. Kein Grund zur Panik, könnte man meinen, schließlich war die Lage bei den Berlinern schon präkerer. 

Doch die Stimmung könnte deutlich besser sein beim selbst ernannten "Big City Club". Seit dem 13. Spieltag steht Klinsmann an der Seitenlinie, war bislang in zehn Spielen als Trainer verantwortlich. Die Bilanz: Drei Siege, drei Remis, vier Niederlagen – davon erst jüngst zwei besonders bittere. 

Pfiffe nach Heimpleite gegen Mainz

Im Pokal schieden die Herthaner vergangene Woche trotz eines soliden Auftritts in Halbzeit eins nach Verlängerung aus, gegen die selbst kriselnden Mainzer setzte es am Samstag eine verdiente 1:3-Heimpleite – inklusive Pfiffen des Publikums. 

Doch nicht nur die Fans, sondern auch die Spieler sollen unzufrieden sein. Wie die "Bild" berichtet, hat Klinsmann den Ärger seiner Schlussmänner auf sich gezogen. Entgegen der vor Saisonbeginn getroffenen Absprache, dass Ersatzmann Thomas Kraft die Pokalspiele absolviert, stand vergangene Woche gegen Schalke Rune Jarstein im Tor. 

Herthas langjähriger Torwarttrainer Zsolt Petry wurde von Klinsmann abbestellt, DFB-Torwart-Trainer Köpke ist nicht mehr da. Stattdessen holte er Max Steinborn von Herthas U23 – keine optimale Situation. Den Keepern fehlt ihr langjähriger Ansprechpartner, beide sollen unzufrieden sein. 

Aber auch andere Spieler zeigten sich in der jüngsten Vergangenheit unzufrieden. Stürmer Salomon Kalou darf nicht mehr mit der Mannschaft trainieren, Niklas Stark suchte in der Wintertransferperiode mehrfach das Gespräch mit dem Trainer – ohne Erfolg. Die Stimmung, sie könnte also besser sein beim "Big City Club". Vielleicht schon nach einem Auswärtssieg in Paderborn. Man mag sich nicht vorstellen, was bei einer Niederlage gegen den Aufsteiger in Berlin los wäre. 

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