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Aki Watzke sieht ein: André Schürrle war "definitv keine Erfolgsgeschichte"

Vertragsaufösung beim BVB  

Watzke: Schürrle war "definitv keine Erfolgsgeschichte"

15.07.2020, 19:03 Uhr | t-online.de, BZU

Aki Watzke sieht ein: André Schürrle war "definitv keine Erfolgsgeschichte". André Schürrle: Der Flügelstürmer steht nun ohne Klub da. (Quelle: imago images/Icon SMI)

André Schürrle: Der Flügelstürmer steht nun ohne Klub da. (Quelle: Icon SMI/imago images)

Die letzten Jahre verliefen für André Schürrle enttäuschend. Nun hat er einen Schlussstrich unter die BVB-Zeit gezogen. Hans-Joachim Watzke kommentiert die Vertragsauflösung.

André Schürrle spielt ab sofort nicht mehr für Borussia Dortmund. Wie der Klub am Mittwoch mitteilte, wird der Vertrag des Ex-Nationalspielers einvernehmlich aufgehoben. Eigentlich hätte Schürrle noch bis 2021 für die Borussia gespielt.

Keine Perspektive mehr unter Favre

"Rückblickend war es eine Zeit mit Höhen und Tiefen, aber auch mit vielen wertvollen Erfahrungen sowohl im sportlichen als auch insbesondere im privaten Bereich. Ich danke den Verantwortlichen des BVB und wünsche dem Verein und seinen besonderen Fans alles Gute für die Zukunft", wird Schürrle auf der Website des BVB zitiert.

Gegenüber "Sport1" kommentierte Geschäftsführer Hans Joachim Watzke: "Es war für beide Seiten definitiv keine Erfolgsgeschichte. Aus diesem Grund war es das Beste, dass wir den Vertrag nun vorzeitig aufgelöst haben" Für die Zukunft wünsche man Schürrle trotzdem alles erdenklich Gute.

Der 29-Jährige hatte unter Lucien Favre keine Perspektive mehr beim BVB. Auf den offensiven Flügeln plant der Trainer mit anderen Spielern wie Jadon Sancho, Thorgan Hazard oder Giovanni Reyna.

Schürrle kam 2016 aus Wolfsburg nach Dortmund, schlug aber nie richtig ein. Zwei Jahre später wurde er zum FC Fulham verliehen, die vergangene Saison spielte er für Spartak Moskau.

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