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Playoffs: Marin mit Belgrad in der Champions League

Playoffs  

Marin mit Belgrad in der Champions League

27.08.2019, 23:13 Uhr | dpa

Playoffs: Marin mit Belgrad in der Champions League. Der Berner Saidy Janko (l) in Aktion gegen Marko Marin von Roter Stern Belgrad.

Der Berner Saidy Janko (l) in Aktion gegen Marko Marin von Roter Stern Belgrad. Foto: Peter Schneider/KEYSTONE. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Der frühere deutsche Fußball-Nationalspieler Marko Marin hat mit Roter Stern Belgrad den Einzug in die Gruppenphase der Champions League geschafft.

Den Serben genügte im Playoff-Rückspiel ein 1:1 (0:0) gegen den Schweizer Meister Young Boys Bern zum Weiterkommen. Im Hinspiel hatten sich beide Clubs 2:2 getrennt, Belgrad kam aufgrund der auswärts mehr erzielten Tore weiter.

Auch Dinamo Zagreb und der griechische Rekordmeister Olympiakos Piräus sicherten sich einen Platz in der Königsklasse. Zagreb reichte nach dem 2:0 im Hinspiel bei Rosenborg Trondheim ein 1:1. Piräus siegte beim FK Krasnodar 2:1, nachdem die Griechen schon das Hinspiel 4:0 gewonnen hatten.

Spannend ging es in Belgrad zu. Nachdem die Gastgeber durch Aleksa Vukanovic in Führung gegangen waren (59.), läutete Mohamed Ben Nabouhane mit seinem Eigentor zum Ausgleich (81.) eine heiße Schlussphase ein. Doch die Belgrader, bei denen Marin durchspielte, retteten sich ins Ziel.

Vor dem Spiel hatte ein vor dem eigenen Stadion geparkter Panzer eine heftige Kontroverse ausgelöst. Laut serbischen Medienberichten hatte ein Fanclub die Aktion initiiert, der Panzer steht seit Montag vor dem als "Marakana von Belgrad" bekannten Stadion Rajko Mitić. Während des Hinspiels gegen Bern (2:2) vor einer Woche hatten maskierte Angreifer zwei Bars serbischer Fans in Kroatien angegriffen. Der Vorfall löste hitzige Diskussionen zwischen Politikern beider Länder aus.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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