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Fußball: Erling Haaland verpasst EM 2024 – Kjetil Rekdal mit HSV-Vergleich


Rekdal verspottet Haaland und Co.
"Wir sind der HSV Europas"

Von t-online, jub

Aktualisiert am 17.10.2023Lesedauer: 2 Min.
Erling Haaland: Der norwegische Stürmer verlor mit seinem Team das Spitzenspiel.Vergrößern des BildesErling Haaland: Der norwegische Stürmer verlor mit seinem Team das Spitzenspiel. (Quelle: VEGARD GRØTT/imago-images-bilder)
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Ex-Bundesliga-Profi Kjetil Rekdal macht sich über die norwegische Nationalelf lustig und überrascht dabei mit einem süffisanten Vergleich mit dem Hamburger SV.

Der Traum von der Teilnahme an der EM 2024 in Deutschland ist für Erling Haaland und die norwegische Nationalmannschaft fast schon geplatzt.

Nach dem 0:1 der Norweger gegen Spanien ist es fast schon Gewissheit, dass die goldene Generation um den Starstürmer von Manchester City und Martin Ödegaard vom FC Arsenal nach der EM 2021 und der WM 2022 auch das nächste große Turnier mit Norwegen verpassen wird.

"Unser Fußball hat insgesamt einen Sprung gemacht. Das sieht man nicht nur an Haaland und Ödegaard, sondern auch daran, dass wir jetzt Spieler beim FC Sevilla, dem SSC Neapel, dem FC Burnley, Brighton & Hove Albion, Borussia Dortmund oder Ajax Amsterdam haben und mit den Nachwuchsmannschaften gute Erfolge erzielen", sagte Ex-Bundesliga-Profi Kjetil Rekdal der "Süddeutschen Zeitung" über das Dilemma, in dem der norwegische Fußball momentan steckt.

Rekdal vergleicht Haaland und Co. mit HSV

Ernüchtert stellte der Ex-Hertha-Profi fußballerisch süffisant über sein Heimatland fest: "Wir sind der HSV Europas." Weil die Norweger eben genauso regelmäßig die Qualifikation für große Turniere vermasseln wie der Hamburger SV die Rückkehr in die Bundesliga. Norwegen sei "hinter Ländern wie Finnland, Nordmazedonien und Albanien" zurückgefallen und nach Ergebnissen "eher auf einer Stufe mit San Marino, Liechtenstein oder Andorra", haderte Rekdal.

Eine kleine Resthoffnung auf die EM-Teilnahme im kommenden Sommer besteht für Norwegen allerdings momentan noch. Das Team könnte sich nämlich den faszinierend komplizierten Qualifikationsmodus der Uefa noch zu Nutze machen. Der kleine Strohhalm, an den sich Norwegen als bestenfalls Gruppendritter noch klammern darf, nennt sich Nations League. Sollte das Team dort in die Playoffs nachrücken, bleibt eine Restchance auf das Turnier in Deutschland. Und wenn nicht? Dann hat Rekdal da noch eine Idee für die Zukunft.

Vielleicht müsse man den "deutschen Weg" gehen, sagte der 54-Jährige, und zusammen mit Schweden und Dänemark ein großes Turnier organisieren. Als Gastgeber wäre Norwegen schließlich – wie Deutschland für 2024 – automatisch qualifiziert. Und Haaland und Co. damit erstmals bei einem großen Turnier dabei.

Verwendete Quellen
  • sueddeutsche.de: "Wir sind der HSV Europas"
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