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EM 2024 | Sohn von Cristiano Ronaldo zeigt sich im DFB-Trikot


Newsblog zur Europameisterschaft 2024
Cristiano Ronaldos Sohn zeigt sich im Deutschland-Trikot

Von t-online
Aktualisiert am 18.06.2024 - 20:36 UhrLesedauer: 5 Min.
Cristiano Ronaldo: Sein Sohn trägt lieber ein anderes Trikot als er.Vergrößern des BildesCristiano Ronaldo: Sein Sohn trägt lieber ein anderes Trikot als er. (Quelle: Eibner-Pressefoto/Bahho Kara/imago-images-bilder)
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Die Fußball-Europameisterschaft findet in Deutschland statt. In unserem Newsticker finden Sie alle wichtigen Meldungen rund um das Turnier.

Zum ersten Mal seit der Fußball-WM 2006 rollt der Ball im Rahmen eines internationalen Männerturniers wieder in Deutschland. Mit t-online haben Sie das aktuelle Geschehen jederzeit kompakt im Überblick.

Dienstag, 18. Juni 2024

Cristiano Ronaldos Sohn trägt Deutschland-Trikot

Erst sorgte es für mächtig Aufruhr, dann verzeichnete es Rekord-Verkaufszahlen und jetzt wird das neue pinke Auswärtstrikot der deutschen Fußball-Nationalmannschaft sogar vom Nachwuchs eines Superstars getragen: Am Montag feierte Cristiano Jr., Sohn von Fußball-Star Cristiano Ronaldo, seinen 14. Geburtstag.

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Anlässlich des Ehrentages des Stiefsohnes lud Ronaldo-Freundin Georgina Rodríguez ein Video auf ihrem Instagram-Profil hoch, das Auszüge aus der Geburtstagsfeier zeigt. So können ihre Fans etwas sehen, wie Cristiano Jr. einige Geschenke überreicht bekommt und abends mit Freunden feiert. Dabei trägt der Fußballer-Nachwuchs jedoch kein Portugal-Trikot, also der Nation, für die sein Vater auch aktuell wieder bei der Europameisterschaft aufläuft, sondern das auffällige neue Deutschland-Shirt.

Wie der Senior diese Kleidungswahl findet, ist nicht überliefert. Auf eine Beflockung des Trikots mit dem Namen eines deutschen Spielers verzichtete Cristiano Jr. aber immerhin, diese Ehre bleibt wohl weiter nur dem Vater vorbehalten.

Ukraine ohne Krim: Sender leistet sich brisanten Patzer

Der TV-Sender MagentaTV, der die Rechte an der Übertragung aller EM-Spiele hält, hat sich für einen Fehler während der Übertragung im Vorfeld des Spiels zwischen der Türkei und Georgien entschuldigt. Der Sender blendete vor dem Beginn des Spiels eine Europa-Karte ein, bei der die Halbinsel Krim nicht als Teil der Ukraine markiert war. Da Magenta bei der Übertragung mit RTL zusammenarbeitet, war die Karte offenbar auch dort zu sehen.

Die Krim wurde 2014 völkerrechtswidrig von Russland annektiert, wird von den meisten Staaten weiter als Teil des ukrainischen Staatsgebietes anerkannt. Seit mehr als zwei Jahren führt Russland einen Angriffskrieg gegen das Nachbarland Ukraine. Die Ukraine hat immer wieder angekündigt, die Krim von der russischen Besatzung zu befreien. Entsprechend ließ Empörung über die Darstellung bei MagentaTV nicht lange auf sich warten.

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MagentaTV erkannte den eigenen Fehler. Nach dem Spiel entschuldigte sich Moderator Johannes B. Kerner: "Das ist ein absolutes Versehen, tut uns aufrichtig leid und wir bitten in aller Form dafür um Entschuldigung", sagte er und bezeichnete den Fauxpas als schwerwiegenden Fehler.

Türkische und georgische Fans prügeln sich im Stadion

Vor dem EM-Gruppenspiel zwischen der Türkei und Georgien sind Fans beider Nationen im Stadion aufeinander losgegangen. Mehr als eine Stunde vor dem Anpfiff der Partie am Dienstag um 18.00 Uhr lieferten sie sich in einer Ecke des Dortmunder Stadions Auseinandersetzungen. Auch Becher und andere Gegenstände flogen durch die Luft. Die Polizei schritt ein und sicherte den Bereich. So beruhigte sich die Situation wieder.

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Politische Äußerungen: Französischer Verbandspräsident stärkt Mbappé den Rücken

Frankreichs Verbandspräsident Philippe Diallo findet die deutlichen Worte von Kylian Mbappé und Marcus Thuram zum Rechtsruck bei der Europawahl und zur Parlaments-Neuwahl gut. "Ich habe immer gesagt, dass ich den Spielern ihre Meinungsfreiheit lasse. Dies sind junge Männer, die eine Meinung zu gesellschaftlichen Themen haben", sagte Diallo am Dienstag in Paderborn im EM-Teamquartier der Franzosen.

Vor allem Kapitän Mbappé und der frühere Bundesligastürmer Thuram hatten sich geschockt gezeigt über das Ergebnis der Europawahl in Frankreich. "Es ist nicht meine Aufgabe, ihren Wunsch einzuschränken, sich zu Themen zu äußern, die ihre Generation betreffen. Ich respektiere diese Positionen voll und ganz", sagte Diallo.

Die rechtsnationale Partei Rassemblement National hatte bei der Europawahl mehr als 31 Prozent der Stimmen in Frankreich erhalten, die Partei von Staatspräsident Emmanuel Macron dagegen nur knapp 15 Prozent. Macron hatte anschließend Neuwahlen in Frankreich angesetzt. "Dies ist ein wichtiger Moment in der Geschichte unseres Landes. Vielleicht ist er so wichtig wie noch nie", hatte Mbappé am Tag vor dem ersten EM-Spiel gegen Österreich (1:0) gesagt und vor allem die jungen Franzosen aufgerufen, an der anstehenden Parlamentswahl teilzunehmen.

Der französische Fußballverband FFF hatte dagegen vor einer politischen Vereinnahmung der Nationalspieler gewarnt. "Der Verband kann nicht die gleiche Meinungsfreiheit haben wie seine Spieler", sagte Diallo dazu. "Ich muss keine Wahlempfehlungen abgeben. Ich muss den Grundsatz der Neutralität gewährleisten."

Schlechte Nachrichten für Titelanwärter

Kroatiens Nationalmannschaft muss für den Rest der EM auf Mittelfeldspieler Nicola Vlašić verzichten. Der Bruder der früheren Hochsprung-Weltmeisterin Blanka Vlašić verließ das Teamquartier am Dienstag wegen einer Muskelverletzung.

Das teilten die Kroaten einen Tag vor ihrem Gruppenspiel in Hamburg gegen Albanien mit (Mittwoch, 15.00 Uhr im Liveticker bei t-online). "Es tut mir sehr leid, dass diese neue Verletzung mich daran hindert, dem Team zu helfen", sagte der 26-Jährige vom FC Turin. "Aber ich glaube an dieses Team und werde jetzt sein größter Fan sein." Im ersten Spiel gegen Spanien (0:3) kam Vlašić nicht zum Einsatz, nach der Auftaktniederlage steht das Team nun schon gehörig unter Druck.

Ronaldo vor nächstem EM-Rekord

20 Jahre und sechs Tage nach seinem EM-Debüt wird Cristiano Ronaldo am heutigen Dienstag einen weiteren Rekord bei einer Europameisterschaft aufstellen.
25 Einsätze und 14 Treffer bei einer EM – kein Fußballer in Europa traf öfter und war öfter dabei als Ronaldo.


Verwendete Quellen
  • Mit Material der Nachrichtenagenturen dpa und SID
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