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Horst Hrubesch möchte DFB-Sportdirektor bleiben

DFB-Sportdirektor  

Hrubesch ist gekommen, um zu bleiben

22.03.2017, 20:24 Uhr | sid

Horst Hrubesch möchte DFB-Sportdirektor bleiben. Bleibt er oder bleibt er nicht? Horst Hrubesch ist bei der Vergabe des DFB-Sportdirektor-Postens in der "Pole Position". (Quelle: dpa)

Bleibt er oder bleibt er nicht? Horst Hrubesch ist bei der Vergabe des DFB-Sportdirektor-Postens in der "Pole Position". (Quelle: dpa)

Horst Hrubesch könnte offenbar doch die Dauerlösung auf dem Posten des DFB-Sportdirektors sein. Die Anzeichen dafür verdichten sich.

"Wir haben von Anfang an gesagt, dass wir es dieses Jahr erst einmal machen und schauen, was passiert. Es ist eine Aufgabe, die mir Spaß macht und entgegenkommt. Ich habe es übrigens auch noch nie nur interimsmäßig gesehen", sagte Hrubesch dem Westfälischen Anzeiger. Für das späte Frühjahr stellte der 65-Jährige die Präsentation der künftigen Aufgaben- und Kompetenzstruktur des Amts in Aussicht.

Anzeichen verdichten sich

Hrubeschs Andeutung ist der zweite Hinweis auf eine längerfristige Beschäftigung des Europameisters von 1980 als Nachfolger des im Januar zurückgetretenen Hansi Flick. Bereits zu Wochenbeginn machte DFB-Boss Reinhard Grindel seine Wertschätzung für den langjährigen U21-Coach, der mit dem Weltmeister-Nachwuchs im Vorjahr Olympia-Silber in Rio de Janeiro gewonnen hatte, überaus deutlich. "Es ist keine Frage, dass Horst Hrubesch einer der ersten Anwärter wäre, weil er die Aufgabe im Moment sehr gut wahrnimmt", sagte Grindel bei der Verleihung des DFB-Trainerpreises in Gravenbruch.

Nach Hrubeschs Angaben sind die Sportdirektor-Aufgaben zumindest momentan auf mehrere Personen verteilt. Entsprechende Vorstellungen hatte der frühere Torjäger schon bei seinem Amtsantritt formuliert, "weil man den Job eigentlich nicht alleine machen kann. Eine einzelne Person frisst dieser Job auf".

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