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Note 5 für Kimmich – Werner und Müller überzeugen

  • Luis Reiß
Aus Düsseldorf berichtet Luis Reiß

Aktualisiert am 24.03.2018Lesedauer: 4 Min.
Oft überfordert: Joshua Kimmich (r.), hier gegen Spaniens Saul Niguez.
Oft überfordert: Joshua Kimmich (r.), hier gegen Spaniens Saul Niguez. (Quelle: Horstmüller/imago-images-bilder)
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Beim 1:1 gegen Spanien zeigte die deutsche Nationalmannschaft teilweise mitreißenden Fußball. Doch nicht alle Akteure überzeugten. Die t-online.de-Einzelkritik.

Marc-André ter Stegen: Beim 0:1 machtlos, später rettete er mit einer sensationellen Parade gegen Isco (54.). Im Spielaufbau scheute er sich nicht, auch hin und wieder einen langen Ball zu schlagen. Note: 2

Joshua Kimmich: Mit Jordi Alba wartete auf den deutschen Rechtsverteidiger wohl die größtmögliche Herausforderung. Der Linksverteidiger des FC Barcelona ist auf seiner Position aktuell wohl der beste Spieler der Welt und bewies das in Düsseldorf eindrucksvoll. Wie ein zweiter Flügelstürmer setzte er Kimmich immer wieder unter Druck, provozierte Fehlpässe oder schlüpfte scheinbar problemlos zwischen Kimmich und Nebenmann Boateng hindurch. Der Shootingstar vom FC Bayern setzte zwar auch offensiv einige Akzente, bekam aber insgesamt seine Grenzen aufgezeigt. Note: 5

Jérôme Boateng: Der Bayern-Verteidiger hielt sich im Aufbauspiel enttäuschend zurück, überließ die langen Bälle immer wieder Hummels. In einer Szene schienen die beiden Teamkollegen sich darüber auch ein Wortgefecht zu liefern, Hummels forderte immer wieder gestenreich lange Diagonalbälle von seinem Nebenmann. Dafür rettete Boateng mit gutem Timing gegen Costa und verhinderte so einen Gegentreffer (76.). Note: 3–

Mats Hummels: Der Abwehrchef haderte nicht nur mit seinen Nebenleuten, sondern vor allem auch mit seiner Leistung. Und das anfangs zu Recht. Hummels leistete sich ungewohnt viele Ungenauigkeiten im Aufbauspiel und lud die Spanier damit immer wieder zu Kontern ein. Er war in der zweiten Halbzeit aber besser im Spiel und verpasste das 2:1 bei seinem Kopfball an die Latte (62.) nur knapp. Note: 3

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Jonas Hector: Mister Zuverlässig wurde seinem Titel nicht gerecht. Es passte zur völlig verschlafenen Anfangsphase, dass Hector nach 18 Minuten einen langen Ball der Spanier unterlief und damit beinahe früh das 0:2 verschuldet hätte. Später leistete er sich einen fatalen Fehlpass (76.), der Diego Costa eine 100-prozentige Torchance ermöglichte. Note: 4–

Toni Kroos: Seine strategischen Fähigkeiten konnte Kroos kaum ausspielen, weil er meistens mit der Arbeit gegen den Ball beschäftigt war und den Spaniern hinterherlaufen musste. Allerdings übernahm Kroos Verantwortung, forderte immer wieder den Ball. Er bereitete Hummels‘ Lattentreffer mit einem schönen Freistoß vor und wurde in der zweiten Hälfte deutlich präsenter. Note: 3

Sami Khedira: In der ersten Halbzeit konnte man fast Mitleid mit Khedira bekommen, der gegen die kleinen und wendigen Gegenspieler Iniesta und Isco auf verlorenem Posten stand. Seine körperliche Stärke konnte er nie wirklich ausspielen, weil er meistens zu spät kam. Dafür legte er Müller das 1:1 auf. Kurz nach Wiederanpfiff musste er angeschlagen vom Feld. Note: 4

Thomas Müller: Der Kult-Kicker hatte auf der rechten Seite kaum Bindung zum Spiel und sah in der Rückwärtsbewegung meist nur die Hacken von Gegenspieler Alba. Mit zunehmender Spielzeit zog es ihn deshalb häufiger ins Zentrum. Eine goldrichtige Entscheidung – von dort erzielte er mit einem Schlenzer von der Strafraumgrenze den traumhaften Treffer zum 1:1 und wurde auffälliger. Note 2

Mesut Özil: Dass Deutschland nach rund 25 Minuten zwischenzeitlich mehr Zugriff aufs Spiel bekam, lag vor allem an Özil. Mal tauchte der deutsche Spielmacher zwischen den beiden defensiven Mittelfeldspielern Kroos und Khedira auf, mal wich er auf die Flügel aus und bot sich dort geschickt als zusätzliche Anspielstation an. So verschaffte er dem deutschen Team clever mehr Ballbesitz. Aber: In der zweiten Minute hätte er Deutschland schon in Führung schießen können, war aber wieder einmal zu zögerlich. Note 2

Julian Draxler: Nach einem taktischen Foul knallte Draxler den Ball wütend auf die Tribüne (40.) – wohl auch, weil ihm in der ersten Halbzeit einfach nichts gelingen wollte, auch wenn Draxler einer der engagiertesten im deutschen Team war. Immer wieder dribbelte er an, nur um dann doch wieder hängen zu bleiben. Nach seinem starken Distanzschuss direkt nach Wiederanpfiff wurde der PSG-Profi stärker, musste dann aber für Leroy Sané raus. Note 4

Timo Werner: Sergio Ramos und Gerard Piqué? Na und! Werner zeigte keine Furcht vor seinen berühmten Gegenspielern, ging mutig und mit gewohnt viel Tempo in die Eins-gegen-eins-Situationen. Häufig blieb er hängen oder war auf sich allein gestellt. Allerdings demonstrierte er, was Bundestrainer Löw so an ihm schätzt: Werner war beweglich, wich immer wieder auf die Flügel aus und bot sich dort als Anspielstation an. Eine Qualität, die ihn von seinen Konkurrenten Wagner und Gomez unterscheidet. Note 2

Ilkay Gündogan (ab 53.): Kam für den angeschlagenen Khedira ins Spiel und hätte das deutsche Team beinahe mit einem überlegten Abschluss in Führung gebracht (56.). Note 3

Leroy Sané (ab 68.): Der Überflieger von Manchester City brachte neuen Schwung über die linke Seite und war an einigen guten Aktionen beteiligt. Note 3

Leon Goretzka und Mario Gomez wurden in der 81. bzw. 84. Minute eingewechselt und spielten zu kurz für eine Bewertung.

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Von Rahel Zahlmann, Nicolas Lindken
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