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Weltfußballer: Das sind die Nominierten

Von dpa, sid, t-online
Aktualisiert am 04.09.2018Lesedauer: 2 Min.
Mo Salah (l.) und Cristiano Ronaldo vor dem Champions-League-Finale: Beide konkurrieren nun um den Titel als bester Fußballer der Welt.
Mo Salah (l.) und Cristiano Ronaldo vor dem Champions-League-Finale: Beide konkurrieren nun um den Titel als bester Fußballer der Welt. (Quelle: Aflosport/imago-images-bilder)
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Erstmals seit 2006 ist Lionel Messi nicht unter den Top drei bei der Wahl zum Weltfußballer. Zwei Spieler sind dafĂŒr zum ersten Mal in der engeren Auswahl.

Die Wahl zum FIFA-Weltfußballer des Jahres 2018 wird zwischen dem fĂŒnfmaligen PreistrĂ€ger Cristiano Ronaldo (Juventus Turin/Portugal), Vize-Weltmeister Luka Modric (Real Madrid/Kroatien) und dem englischen TorschĂŒtzenkönig Mohamed Salah (FC Liverpool/Ägypten) entschieden. Das gab der Weltverband am Montag in London bekannt. Die TrophĂ€e wird am 24. September 2018 in der britischen Hauptstadt vergeben.

Ronaldo hatte den Titel bereits in den vergangenen beiden Jahren gewonnen und ist gemeinsam mit Lionel Messi auch der bisher am hĂ€ufigsten gewĂ€hlte Spieler mit insgesamt fĂŒnf Auszeichnungen.

Eine Deutsche dabei

Abstimmungsberechtigt waren in der Wahlperiode bis zum 10. August jeweils zu 25 Prozent die KapitÀne und die Trainer aller Nationalmannschaften in der FIFA, die Fans weltweit sowie mehr als 200 Medienvertreter.

Bei den Frauen schaffte es die Nationalspielerin Dzsenifer Marozsan von Olympique Lyon als einzige deutsche Vertreterin in die engere Auswahl. Sie konkurriert mit ihrer Vereinskollegin Ada Hegerberg (Norwegen) und der Brasilianerin Marta (Orlando Pride/Brasilien).

Beide Trainer aus dem WM-Finale nominiert

Nominiert fĂŒr die Wahl zum FIFA-WelttorhĂŒter 2018 sind der französische Weltmeister Hugo Lloris (Tottenham), der Belgier Thibaut Courtois (Real Madrid) und DĂ€nemarks Nationalkeeper Kasper Schmeichel (Leicester City).


Kandidaten fĂŒr die Wahl des Welttrainers sind Didier Deschamps, der im Sommer mit Frankreich Weltmeister wurde, Nationaltrainer Zlatko Dalic vom Vize-Weltmeister Kroatien und der ehemalige Real-Madrid-Coach Zinedine Zidane, der mit den Königlichen im Mai zum dritten Mal in Serie die Champions League gewann.

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