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Klare Worte von Lahm und Nagelsmann in Löw-Debatte

"Nicht den Notstand ausrufen"  

Klare Worte von Lahm und Nagelsmann in Löw-Debatte

18.10.2018, 17:32 Uhr | t-online.de, sid, dpa

Klare Worte von Lahm und Nagelsmann in Löw-Debatte. Rückendeckung für den Bundestrainer: Für Philipp Lahm gibt es keinen Anlass, sich Gedanken über einen neuen Bundestrainer zu machen.  (Quelle: imago/Sven Simon)

Rückendeckung für den Bundestrainer: Für Philipp Lahm gibt es keinen Anlass, sich Gedanken über einen neuen Bundestrainer zu machen. (Quelle: Sven Simon/imago)

Gefühlt war Löw schon weg, doch die jüngste Niederlage gegen Frankreich hat für einen Stimmungswechsel gesorgt. Neben Philipp Lahm brechen weitere Fußballfachleute eine Lanze für den Bundestrainer.

Bundestrainer Joachim Löw hat sich trotz der Niederlage gegen Frankreich aus dem Fokus der Kritik laviert. Philipp Lahm, der den Nationalcoach nach der WM-Schmach noch öffentlich kritisiert hatte, stellte sich in einem Interview nun hinter seinen ehemaligen Trainer.


"Man braucht sich jetzt keine Gedanken über einen neuen Bundestrainer machen", sagte Lahm im Podcast "Phrasenmäher" der "Bild". Der Bundestrainer habe nach der WM bekannt gegeben, "dass er die Energie noch in sich spürt, dass er das wiedergutmachen will, was bei der Weltmeisterschaft passiert ist. Da sollten wir seinem Gefühl vertrauen", so der Ex-Nationalspieler weiter.

Nagelsmann und Heidel nehmen Löw in Schutz

Neben Lahm erhielt Löw auch Rückendeckung aus der Bundesliga. "Man sollte nicht so ein großes Drama um die Nationalmannschaft machen. Wir werden uns für die Europameisterschaft qualifizieren und auch eine gute EM-Endrunde spielen", sagte Hoffenheims Trainer Julian Nagelsmann. Man müsse jetzt "nicht den Notstand ausrufen" und die Flaggen auf Halbmast setzen", so Nagelsmann weiter.

Auch Christian Heidel, Sportvorstand von Schalke 04, brach eine Lanze für den zuletzt in die Kritik geratenen Löw: "Man sollte das Trainerthema jetzt beenden", sagte Heidel nach der Leistungssteigerung der deutschen Nationalmannschaft beim 1:2 in Frankreich.


Deutschland droht als Tabellenschlusslicht der Gruppe 1 der Abstieg aus der Nations League A. Möglicherweise reicht nicht einmal ein Sieg im abschließenden Spiel am 19. November gegen die Niederlande, um den Klassenverbleib zu sichern.

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