Sie sind hier: Home > Sport > Fußball > Nationalmannschaft Deutschland >

Jürgen Klopp als Bundestrainer? Liverpool-Coach überrascht mit Aussage


Suche nach neuem Bundestrainer  

Löw-Nachfolge: Klopp überrascht mit Aussage

17.03.2021, 17:42 Uhr | sid, dd

Nach Löw-Rücktritt: Klopp sagt Bundestrainerjob ab

Jogi Löw hört im Sommer nach der EM auf. Wer sein Nachfolger werden wird, steht noch fest. Jürgen Klopp galt schon seit längerem als heißer Kandidat. (Quelle: t-online)

Nach der EM 2021: Im Interview äußerst sich Jürgen Klopp, ob er sich eine Löw-Nachfolge vorstellen könnte. (Quelle: t-online)


Der Erfolgstrainer des FC Liverpool äußert sich erneut zur Nachfolge von Joachim Löw – und stellt eine Sache klar. Dazu verrät "Kloppo", wer für ihn der Favorit für den Bundestrainerposten ist.

Jürgen Klopp hat seinen Verzicht auf das Amt des Bundestrainers erneut erklärt und Ralf Rangnick als Kandidaten empfohlen. Gleichzeitig gestand der Teammanager des FC Liverpool nach den vielen Niederlagen der letzten Wochen, dass er eine äußerst schwierige Zeit durchlebe.

"Ich habe nicht gesagt, dass ich nicht Bundestrainer werden will, sondern dass ich nicht kann. Das ist ein Riesenunterschied", sagte Klopp im Interview mit der "Sport Bild", das Rekord-Nationalspieler Lothar Matthäus geführt hat. Er habe eine klare Verpflichtung. "Ich habe hier beim FC Liverpool eine wichtige Aufgabe", ergänzte der Coach.

Klopp: Rangnick ein "außergewöhnlicher Trainer"

Klopp sprach sich für Ralf Rangnick als Nachfolger von Joachim Löw im Amt des Bundestrainers aus. Den ehemaligen Coach und Sportdirektor von RB Leipzig halte er für einen "außergewöhnlichen Trainer, speziell für einen Verband, in dem man seit Jahren versucht, Dinge zu verändern".

Auch Hansi Flick von Bayern München wäre eine gute Wahl. Dass Flick den Job des Bundestrainers hervorragend ausfüllen würde, stehe für ihn außer Frage, sagte Klopp. Liverpools Trainer meinte aber auch, dass Flick "bei Bayern München gerne weitermachen" wolle. Der Vertrag des Bayern-Trainers läuft beim Rekordmeister noch bis 2023.

"Die schwerste Phase meiner Karriere"

Klopp stellte klar, dass er Liverpool in einer so schweren Phase nicht verlassen könne. "Ich bin voller Energie, auch wenn mir Freunde SMS schreiben: 'Geht's dir gut? Du siehst schlecht aus!' Ich bin eben älter geworden und habe seit einem Jahr keine Sonne mehr gesehen, dazu schlafe ich nicht sonderlich viel. Deswegen sehe ich schlecht aus", erklärte Klopp.

Der 53-Jährige gestand, dass er angesichts der vielen Niederlagen eine harte Zeit durchmache. "Ja, es ist die schwerste Phase meiner Karriere. Nicht die schlimmste Phase meines Lebens, aber fußballerisch", erklärte Klopp, der nach dem Kapitel Liverpool auf jeden Fall ein Jahr Pause einlegen will.

Für sein Team sei als Tabellensechster nach 29 Spieltagen die Qualifikation für die Champions League in der Liga in weite Ferne gerückt. "Ich bin gerne Optimist, aber in der Liga ist es fast schon unmöglich, bei der Konkurrenz um die Champions-League-Plätze, die wir haben, die Qualifikation zu schaffen", meinte Klopp.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur SID

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Weltbild.detchibo.deOTTODeichmannbonprix.deLIDLBabistadouglas.deamazon.de

shopping-portal

Hinweis:

Der Internet Explorer wird nicht länger von t-online unterstützt!

Um sicherer und schneller zu surfen, wechseln Sie jetzt auf einen aktuellen Browser.

Wir empfehlen unseren kostenlosen t-online-Browser: