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Robert Lewandowski muss beim FC Barcelona zittern: Die Zeit wird knapp


Die Zeit wird knapp

Von Benjamin Zurmühl

Aktualisiert am 11.08.2022Lesedauer: 3 Min.
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Robert Lewandowski: Der Pole darf nach aktuellem Stand noch immer nicht für Barcelona spielen.
Robert Lewandowski: Der Pole darf nach aktuellem Stand noch immer nicht für Barcelona spielen. (Quelle: IMAGO/Ricardo Larreina)
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In zwei Tagen will Königstransfer Robert Lewandowski sein Pflichtspieldebüt im Barça-Trikot feiern. Doch darf er das überhaupt?

Nicht wenige Fans des FC Barcelona sitzen derzeit täglich am Computer und aktualisieren im Stundentakt die Transferübersicht von La Liga. Ihre Hoffnung: endlich fünf Namen zu lesen: Christensen, Kessié, Koundé, Raphinha und Lewandowski. Doch auch am Donnerstagnachmittag ist vom Quintett keine Spur. Während Teams wie Girona, Almería oder Atlético fröhlich Spieler registrieren lassen, hat der FC Barcelona noch immer offiziell keinen Neuzugang.

Es sieht so aus, als müsse Trainer Xavi am Samstag gegen Rayo Vallecano auf seine neuen Stars verzichten. Und nicht nur auf die. Auch Sergi Roberto und Ousmane Dembélé, mit denen Barça die Verträge verlängerte, sind davon betroffen. Intern soll Präsident Joan Laporta Xavi versichert haben, dass bis Samstag alle bereit seien, doch extern gibt es daran noch Zweifel.

Im Fall Christensen werden die Fans unruhig

Fast überall verkauft der finanziell angeschlagene Klub Rechte und Anteile, wo er nur kann (mehr dazu lesen Sie hier). Alles in der Hoffnung, die Auflagen der Liga erfüllen zu können. Denn sonst könnte die Registrierung scheitern. Und das könnte offenbar schwerwiegende Folgen haben. Denn wie der Fernsehsender ESPN berichtet, haben Franck Kessié und Andreas Christensen in ihren Verträgen eine Klausel, nach der sie bei Nicht-Registrierung den Klub ablösefrei verlassen dürften.

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Eigentlich war Barça in der Angelegenheit entspannt. Doch am Donnerstag wurden Fans im Internet unruhig, als sie entdeckten, dass Christensen auf Instagram als Profilbild ein Foto von sich im Chelsea-Trikot hochlud. Bei den "Blues" spielte er noch bis zum Sommer, ehe er sich den Katalanen anschloss.

Wo Barça noch sparen will

Während die fünf bisherigen Neuzugänge noch um ihr Debüt bangen müssen, denken Barça-Präsident Joan Laporta und sein Team an Nummer sechs. Marcos Alonso vom FC Chelsea soll es sein. Mit dem Linksverteidiger hat man sich Medienberichten zufolge bereits geeinigt. Auch Chelsea selbst ist bereit, den Spanier abzugeben.

Nun muss Barcelona ungeachtet der Neuzugänge dringend Geld einnehmen. Das soll auf verschiedenen Wegen passieren:

  • Eigengewächs Nico Gonzalez soll zum FC Valencia verliehen werden.
  • Memphis Depay oder Pierre-Emerick Aubameyang dürfen den Klub verlassen. Für Depay gibt es Interesse aus Turin, für Aubameyang vom FC Chelsea. Während Depay laut dem Transfer-Journalisten Fabrizio Romano offen für einen Wechsel ist, denkt Aubameyang eher an einen Verbleib. Doch mit dem ehemaligen BVB-Stürmer könnte Barça wohl mehr Geld verdienen.
  • Sergio Busquets soll einen neuen Vertrag bis 2024 unterschreiben und eine Gehaltsreduktion in Kauf nehmen. Das Problem laut "Mundo Deportivo": Die beiden Parteien können sich (noch) nicht einigen.
  • Frenkie de Jong soll den Klub verlassen. Der begabte Mittelfeldspieler würde viel Geld bringen, rund 80 Millionen Euro sind im Gespräch. Doch bisher gab es nur Manchester United als Interessenten. Ein Klub, der für de Jong uninteressant ist. Wie Fabrizio Romano nun berichtet, soll auch Chelsea bereit sein, das Geld zu zahlen. Bleibt nur die Frage, ob der Niederländer auch Interesse an den "Blues" hat.

Klar ist: In den knapp drei Wochen bis zum Ende der Transferperiode wird sich in Barcelona einiges tun. Und auch wenn Barcelona die Registrierung gelingen sollte, bleibt das Finanzkonzept der Katalanen eine riskante Wette.

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Verwendete Quellen
  • laliga.com: "Latest transfers of LaLiga Santander 2022/23"
  • mundodeportivo.com: "Optimismo, pese a las inscripciones al límite" (span.)
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  • Melanie Muschong
Von Melanie Muschong
FC ChelseaOusmane DembéléPierre-Emerick AubameyangRobert Lewandowski
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