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FC Barcelona: Trainer will Problem-Profi Ousmane Dembele helfen

Diskussion beim FC Barcelona  

Strafe für Problem-Profi Dembélé – Trainer will helfen

10.12.2018, 23:16 Uhr | sid

Ousmane Dembele: Der FC Barcelona setzt sich im Stadtderby auch dank des Ex-Dortmunders durch. (Quelle: imago/ZUMA Press) (Quelle: imago/ZUMA Press)
FC Barcelona setzt sich im Stadtderby durch

Stadtderby in Barcelona in der Spanischen La Liga. Der FC Barcelona traf auf Espanyol Barcelona. Für den klaren Erfolg des Favoriten sorgte neben Lionel Messi auch der Ex-Dortmunder Ousmane Dembele. (Quelle: Perform/ePlayer)

Ousmane Dembele: Der FC Barcelona setzt sich im Stadtderby auch dank des Ex-Dortmunders durch. (Quelle: Perform/ePlayer)


Obwohl er immer wieder die Regeln bricht, genießt der frühere BVB-Star Ousmane Dembélé beim FC Barcelona weiter die volle Unterstützung. Jetzt hat sich sein Trainer zum jüngsten Eklat geäußert.

Beim spanischen Fußball-Meister FC Barcelona ist die Geduld mit Problem-Profi Ousmane Dembele offenbar noch nicht aufgebraucht. "Wir wollen ihm helfen, weil er jung ist. Er hat noch eine lange Karriere vor sich und wir wollen das Beste aus ihm herausholen", sagte Trainer Ernesto Valverde am Montag, nachdem der Weltmeister am Vortag zwei Stunden zu spät zum Training erschienen war.

Dem 21 Jahre alten Ex-Dortmunder drohen nun – wieder einmal – disziplinarische Maßnahmen. "Wir werden das intern regeln, auf die bestmögliche Art und Weise, denn der Spieler hat eine Menge Talent", führte Valverde auf der Pressekonferenz vor dem Champions-League-Gruppenfinale am Dienstag (21.00 Uhr, im Liveticker bei t-online.de) gegen Tottenham Hotspur aus.

Auch Kritik vom Weltmeistertrainer

Im November hatte der Jungstar und Teamkollege von Nationaltorhüter Marc-Andre ter Stegen schon unentschuldigt beim Training gefehlt, der Barca-Coach strich ihn umgehend aus dem Kader. Auch Weltmeistertrainer Didier Deschamps tadelte den Angreifer öffentlich.


Dembele, der in seinen 14 Liga-Einsätzen in dieser Saison sechs Tore erzielt hat, war im Sommer 2017 nach einem "Streik" von Borussia Dortmund nach Barcelona gewechselt. Die Ablöse für den Offensivspieler hatte 105 Millionen Euro betragen, dazu kommen mögliche Bonizahlungen bis zu 42 Millionen Euro.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur sid

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