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Diego Maradona tritt als Trainer in Mexiko zurück – gesundheitliche Gründe

Gesundheitliche Gründe  

Maradona tritt von Trainer-Job zurück

14.06.2019, 10:12 Uhr | sid

Gesundheitliche Probleme: Fußball-Legende Maradona macht Schluss (Quelle: SAT.1)

Diego Maradona: Der Ex-Fußballer hört als Trainer beim mexikanischen Zweitligisten Dorados de Sinaloa auf. (Quelle: SAT.1)

Fußball-Legende Maradona macht Schluss

Diego Maradona (58) muss einmal mehr wegen gesundheitlicher Probleme zurückstecken. Der Ex-Fußballer hört als Trainer beim mexikanischen Zweitligisten Dorados de Sinaloa auf. Er wird operiert. (Quelle: SAT.1)

Diego Maradona: Der Ex-Fußballer hört als Trainer beim mexikanischen Zweitligisten Dorados de Sinaloa auf. (Quelle: SAT.1)


Diego Maradona muss sich erneut operieren lassen – und sein Amt als Trainer beim mexikanischen Klub Dorados de Sinaloa aufgeben. Zuletzt hatte er mit umstrittenen Aussagen für einen Skandal gesorgt.

Der argentinische Weltstar Diego Maradona (58) ist aus gesundheitlichen Gründen als Trainer des mexikanischen Fußball-Zweitligisten Dorados de Sinaloa zurückgetreten. Dies teilte sein Rechtsanwalt Matias Morla mit. Maradona, der im Mai mit Dorados den Aufstieg in die erste Liga verpasst hatte, werde sich auf Anraten seiner Ärzte "intensiv mit seiner Gesundheit befassen und sich zwei Operationen an Schulter und Knie unterziehen".

Abschied hatte sich seit Monaten angedeutet

Maradona betreute das Team seit September 2018. In dieser Zeit sorgte der Weltmeister von 1986 immer wieder für Schlagzeilen. Zuletzt belegte ihn der mexikanische Fußball-Verband Femexfut mit einer Geldstrafe, nachdem er zuvor einen Ligasieg dem linksnationalistischen Präsidenten Venezuelas, Nicolas Maduro, gewidmet hatte.


"Danke für alles, Diego", twitterte Dorados nun und veröffentlichte ein dreieinhalbminütiges Video mit Szenen der Zusammenarbeit: "Als keiner mehr an uns geglaubt hat, haben wir eine unvergessliche Geschichte geschrieben." Maradona hatte seinen Abschied von Dorados bereits im April angedeutet.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur sid

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