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"H├Ârt auf zu tuscheln" ÔÇô Guardiola attackiert Klopp

Von sid
Aktualisiert am 14.07.2020Lesedauer: 3 Min.
Pep Guardiola: Der City-Coach antwortete auf seine Widersacher.
Pep Guardiola: Der City-Coach antwortete auf seine Widersacher. (Quelle: PA Images/imago-images-bilder)
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Nach dem CAS-Urteil zugunsten von Manchester City teilt Pep Guardiola gegen seine Widersacher aus. Liverpool-Trainer J├╝rgen Klopp hatte den gestrigen Tag zuvor als "keinen guten f├╝r den Fu├čball" bezeichnet.

Alaba oder nix? Nach dem Freispruch des Sportgerichtshof CAS ist bei Manchester City vor der gro├čen Transferoffensive ÔÇô und Bayern-Star David Alaba soll dabei f├╝r Pep Guardiola das "prime target" sein, also das erste Ziel. Doch ehe er bei seinem fr├╝heren Z├Âgling ernst macht, teilte der Starcoach erst mal kr├Ąftig gegen seine Widersacher aus ÔÇô auch Meistertrainer J├╝rgen Klopp bekam einen mit.


44 Spiele lang ungeschlagen: Das war die Hammer-Serie des FC-Liverpool

Mehr als ein Jahr war der Liverpool in der Premier League ohne Niederlage, gegen den FC Watford endete am 29. Februar diese Serie. 38 Siege in 44 Partien stehen f├╝r die Klopp-Elf dabei zu Buche. t-online.de hat alle 44 Partien ohne Niederlage zusammengefasst.
12.01.2019: Brighton & Hove Albion 0:1 FC Liverpool (22. Spieltag 18/19)
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Mourinho spricht von "sch├Ąndlichem Urteil"

"H├Ârt auf, hinter unserem R├╝cken zu tuscheln - kommt auf den Platz!", rief Guardiola seinen Gegnern am Dienstag aufgebracht zu. Die Aufhebung der zweij├Ąhrigen Europacup-Sperre durch den Internationalen Sportgerichtshof sei ein "guter Tag f├╝r den Fu├čball" gewesen - eine Retourkutsche f├╝r Klopp, der eine Stunde zuvor das genaue Gegenteil behauptet hatte. Guardiolas ewiger Rivale Jos├ę Mourinho (Tottenham Hotspur) sprach sogar von einer "sch├Ąndlichen Entscheidung" des CAS.

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Guardiola ging prompt zur Gegenattacke ├╝ber. "Man sollte sich bei uns entschuldigen", ereiferte sich der 49-J├Ąhrige: "Was wir getan haben, war richtig. Wir wurden nicht gesperrt, weil wir die Regeln des Financial Fair Play befolgt haben - sonst w├Ąren wir ja gesperrt worden." Aha. Und weiter, gen├╝sslich an die vielen Neider gerichtet: "Sie haben abseits des Platzes verloren. Jetzt m├╝ssen sie uns auf dem Platz besiegen, das ist Sport."

Guardiola lieb├Ąugelt mit Vertragsverl├Ąngerung

Dabei lie├č er keinen Zweifel daran aufkommen, dass er diesen Kampf h├Âchstpers├Ânlich f├╝hren werde ÔÇô wom├Âglich ├╝ber das Ende seines Vertrags 2021 hinaus. "Vielleicht kann ich l├Ąnger hier bleiben", sagte Guardiola, "aber jetzt ist nicht die Zeit, um ├╝ber Vertr├Ąge zu sprechen. Ein weiteres Jahr ist eine lange, lange Zeit f├╝r einen Trainer. Ich war und bin gl├╝cklich."

Auch zur erwarteten Transferoffensive ├Ąu├čerte er sich nicht konkret. Laut der Tageszeitung Guardian stehen dem fr├╝heren Bayern-Coach umgerechnet stolze 165 Millionen Euro f├╝r neue Topspieler zur Verf├╝gung. Alaba soll ganz oben auf der Wunschliste stehen, so wie zu Beginn seiner M├╝nchner Zeit Regisseur Thiago ("Thiago oder nix!").

Coachen an der Seitenlinie: Noch vor knapp zwei Wochen standen sich J├╝rgen Klopp (li.) und Pep Guardiola (re.) in der Premier League gegen├╝ber.
Coachen an der Seitenlinie: Noch vor knapp zwei Wochen standen sich J├╝rgen Klopp (li.) und Pep Guardiola (re.) in der Premier League gegen├╝ber. (Quelle: PA Images/imago-images-bilder)

Bayern-Trainer Hansi Flick hatte zuletzt betont, er werde sich "mit allem, was ich habe" f├╝r einen Verbleib von Alaba (und Thiago) einsetzen, seinen Abwehrchef nannte er "Herzst├╝ck". Genau das ist es, was Guardiola sucht, seine Defensive erwies sich beim gescheiterten Versuch, den Meistertitel erneut erfolgreich zu verteidigen als Achillesferse.

Berichte auf der Insel: Stars im Anflug auf City

Pikant: Schon beim Transfer von Leroy San├ę von City an die Isar soll Alabas Management einen Tausch der beiden Stars ins Gespr├Ąch gebracht haben. Alaba (28) soll es aber eher zu einem der spanischen Spitzenklubs Real Madrid oder FC Barcelona ziehen - sofern die Bayern ihm sein Gehalt nicht deutlich erh├Âhen und er dort doch ├╝ber 2021 hinaus bleibt.

Guardiolas Shoppingliste aber ist noch l├Ąnger - kein Wunder: Die CAS-Entscheidung k├Ânnte f├╝r City bis zu 330 Millionen Euro wert sein, hei├čt es auf der Insel. Die Sun sieht schon "einen ganzen Haufen Stars" im Anflug und nennt Leverkusens Kai Havertz, der den scheidenden David "Merlin" Silva als Peps neuer Zauberlehrling beerben k├Ânnte.

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Christian M├╝ller, fr├╝herer Finanz-Gesch├Ąftsf├╝hrer der Deutschen Fu├čball Liga und FFP-Mitentwickler, f├╝hlt sich bei Guardiola indes an Donald Trump erinnert. "Entweder ist in seinem Kopf was passiert, was von Nachteil ist, oder er l├Ąsst sich fernsteuern und missbrauchen", sagte er dem SID.

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  • Dominik Sliskovic
Von Dominik Sliskovic
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