• Home
  • Sport
  • Fußball
  • Fußball international
  • Weltmeister bleibt in Paris - Fix: MbappĂ© verlĂ€ngert Vertrag bei PSG


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild fĂŒr ein VideoLotto am Samstag: Die GewinnzahlenSymbolbild fĂŒr einen TextNeue Doppelspitze der Linken gewĂ€hltSymbolbild fĂŒr ein VideoSo sieht es im G7-Luxushotel ausSymbolbild fĂŒr einen TextGepĂ€ck-Chaos in DĂŒsseldorfSymbolbild fĂŒr einen TextScholz fehlt auf Söders G7-FotoSymbolbild fĂŒr einen TextFußballstar ĂŒberrascht mit Wechsel Symbolbild fĂŒr ein VideoWo jetzt heftige Gewitter drohenSymbolbild fĂŒr einen TextDeutscher Olympiasieger holt WM-BronzeSymbolbild fĂŒr einen TextJunge stirbt beim S-Bahn-SurfenSymbolbild fĂŒr einen Text14-JĂ€hriger stirbt bei FallschirmsprungSymbolbild fĂŒr einen TextFerchichi ĂŒber Liebesleben mit BushidoSymbolbild fĂŒr einen Watson TeaserAzubi kĂ€mpft in Armut ums ÜberlebenSymbolbild fĂŒr einen TextPer Zug durch Deutschland - jetzt spielen

Fix: Mbappé verlÀngert Vertrag bei PSG

Von dpa
Aktualisiert am 21.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Bleibt bei PSG: Kylian Mbappé (l).
Bleibt bei PSG: Kylian Mbappé (l). (Quelle: Pascal Guyot/AFP/dpa./dpa)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Paris (dpa) - Der französische Fußball-Star Kylian MbappĂ© hat das Geheimnis um seine Zukunft gelĂŒftet. Der 23 Jahre Weltmeister bleibt nun doch bei Paris Saint-Germain und wechselt nicht zum spanischen Meister Real Madrid.

"Ich bin ĂŒberzeugt, dass ich weiter bei einem Club wachsen kann, der alles Notwendige bietet, um auf dem höchsten Level Leistung zu bringen", sagte MbappĂ©. Sein bisheriger Kontrakt in Paris lief zum Saisonende aus, damit hĂ€tte er ablösefrei wechseln können. In Paris unterschrieb der Angreifer einen neuen Vertrag bis 30. Juni 2025.

Ende eine monatelangen Debatte

Damit endet eine monatelange Debatte um den Ausnahmekönner. Bereits im vergangenen Sommer wollte MbappĂ© nach der Verpflichtung von Superstar Lionel Messi PSG verlassen, wofĂŒr er beim Saisonstart von den eigenen Fans ausgebuht worden war. Ein neues PSG-Angebot ĂŒber einen FĂŒnfjahresvertrag mit kolportierten 50 Millionen Euro Gehalt pro Saison schlug er aus. Real gab mehrere Offerten fĂŒr MbappĂ© ab, noch am letzten Tag des Transferfensters hatte Real ĂŒber 200 Millionen Euro geboten, aber PSG lehnte ab.

Schon vor der bestĂ€tigten Vertragsunterschrift hatte MbappĂ©s Verbleib in Paris fĂŒr heftige Reaktionen in Spanien gesorgt. Der Chef der spanischen Liga, Javier Tebas, wetterte bei Twitter, die Art und Weise der wohl sehr teuren VerlĂ€ngerung sei eine "Beleidigung" fĂŒr den Fußball. PSG-PrĂ€sident Nasser Al-Khelaifi sei "so gefĂ€hrlich wie die Super League". Real war allerdings eines der GrĂŒndungsmitglieder eben jener Super League, die im vergangenen Jahr klĂ€glich gescheitert war.

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
"Der Kreml ist sauer"
Russische Separatistenmilizen in Sjewjerodonezk: Aus der Stadt hat sich das ukrainische MilitĂ€r mittlerweile zurĂŒckgezogen.


LaLiga kĂŒndigt Beschwerde an

Die spanische Liga kĂŒndigte an, Beschwerde gegen den Vertrag bei der EuropĂ€ischen Fußball-Union (UEFA), den französischen Verwaltungs- und Steuerbehörden sowie der EuropĂ€ischen Union einzulegen. Diese Art von Vereinbarung wĂŒrde die wirtschaftliche StabilitĂ€t des europĂ€ischen Fußballs attackieren sowie die Hunderttausende Jobs und die IntegritĂ€t des Sports gefĂ€hrden, hieß es zur BegrĂŒndung.

Ein Grund fĂŒr seinen Wechselwunsch war laut Medien die Verpflichtung von Messi, die MbappĂ© gar nicht gepasst haben soll. Der selbstbewusste Jungstar habe sich angesichts des Freunde-Dreierpacks Messi, Neymar und Angel di Maria nicht genug wertgeschĂ€tzt gefĂŒhlt. Auch Aussagen Messis, MbappĂ© mĂŒsse sich zum Wohle der Mannschaft anpassen, sollen ihm alles andere als gefallen haben.

Bereits Ende des Jahres hieß es dann, dass sich MbappĂ© fĂŒr einen Wechsel zu Real entschieden habe. Nun kam die Wende, die sich bereits angedeutet hatte. Die Zeitung "Le Parisien" hatte Anfang Mai vermeldet, dass MbappĂ© sich mit PSG grundsĂ€tzlich auf einen neuen Kontrakt bis 2024 mit einem Jahresnettogehalt von 50 Millionen Euro geeinigt habe. MbappĂ©s Mutter Fayza Lamari hatte das damals noch dementiert. Die "erste Option" sei Real.

MbappĂ© spielt seit Sommer 2017 fĂŒr PSG, war aber zunĂ€chst von der AS Monaco nur ausgeliehen gewesen, ehe er fĂŒr 180 Millionen Euro nach einem Jahr verpflichtet worden war. Bei den Parisern stieg er zum Superstar auf, aber den ersehnten Champions-League-Titel gewannen er und seine Starkollegen um Neymar und spĂ€ter Messi trotz der Scheich-Millionen aus Katar nicht. WĂ€hrend seiner Zeit in Paris holte MbappĂ© unter anderem viermal die französische Meisterschaft und zweimal den Pokal. 2018 wurde er mit der französischen Nationalmannschaft Weltmeister.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
  • T-Online
Von Alexander Kohne
Kylian MbappéNeymarParisParis SGReal MadridSpanien
Fußball - Deutschland


t-online - Nachrichten fĂŒr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlÀngerung FestnetzVertragsverlÀngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website