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WM 2022 | Bericht: Fifa will WM-Modus verändern


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Bericht: Fifa will WM-Modus verändern

Von t-online
Aktualisiert am 02.12.2022 - 22:47 UhrLesedauer: 96 Min.
Hat einen Plan: Fifa-Präsident Gianni Infantino.
Hat einen Plan: Fifa-Präsident Gianni Infantino. (Quelle: IMAGO/Javier Garcia/Shutterstock)
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Die Fußballweltmeisterschaft in Katar läuft. Alle Infos rund um das Turnier lesen Sie hier im Newsblog.

Das Wichtigste im Überblick


  • Frankreich-Star tröstet Kimmich
  • Nach Marokko-Sieg: Wieder Krawalle in Belgien
  • Nach enttäuschendem WM-Aus: Belgiens Nationaltrainer tritt zurück
  • Nächster Nationaltrainer muss gehen
  • Portugal-Star Mendes vor WM-Aus
  • Deutsche Fans beklagen Einreiseprobleme nach Katar
  • England-Star reist vorzeitig ab

Freitag, 2. Dezember

Die aktuelle WM läuft noch, da danken der Fußball-Weltverband Fifa und die Turnierorganisatoren einem "Guardian"-Bericht zufolge über eine Formatänderung für die kommende Mega-WM 2026 nach. Bislang soll die erste Endrunde mit 48 Mannschaften in den USA, Kanada und Mexiko in der Vorrunde in 16 Dreiergruppen gespielt werden. Dem Bericht zufolge werde derzeit während der WM in Katar "informell" über die Möglichkeit mit zwölf Vierergruppen gesprochen.

Kommen in diesem Modus die beiden Gruppenersten sowie die acht besten Dritten weiter, würde das zu 104 WM-Spielen führen – das wären 40 mehr Partien als aktuell in Katar auf dem Spielplan stehen.

Bei 16 Dreiergruppen und den folgenden vier K.o.-Runden werden insgesamt 80 WM-Partien absolviert. Kritisiert wurde an diesem Modus die höhere Gefahr für Absprachen, da eine Nation zwingend spielfrei hat. Die Fifa erwartet durch die gestiegene Anzahl von Spielen bei der Dreiländer-Endrunde deutlich höhere Einnahmen. Profitieren werden 16 Länder, die sich zusätzlich zu den bisherigen 32 qualifizieren.

Frankreich-Star tröstet Kimmich

Joshua Kimmich war nach dem Ausscheiden bei der WM in Katar am Boden zerstört und sagte: "Das war der schlimmste Tag meiner Karriere. Ich habe Angst, dass ich in ein Loch falle. Da denkt man, dass diese Misserfolge mit meiner Person zusammenhängen." Und weiter: "Ich bin 2016 zum DFB gekommen als Nationalspieler, also ist es nicht etwas, wofür man stehen möchte, wenn man mit Scheitern in Verbindung gebracht wird."

Doch er bekam tröstende Worte von Frankreichs Antoine Griezmann. Er schrieb auf Twitter: "Du bist ein großartiger Spieler! Du wirst wieder aufstehen Joshua."

Nach Marokko-Sieg: Wieder Krawalle in Belgien

Die marokkanische Fußballmannschaft hat sich am Donnerstag mit 2:1 gegen Kanada durchgesetzt und ist damit ins Achtelfinale der Weltmeisterschaft eingezogen. Danach kam es in Brüssel, wie zuvor am Sonntag schon, zu Krawallen. Die Polizei musste laut "Bild" mehrfach einschreiten.

18 Menschen wurden demnach in Polizeigewahrsam genommen. Ein Polizist sagte zu BILD: "Das ist kein Vergleich zu Sonntag."

Donnerstag, 1. Dezember

Nach enttäuschendem WM-Aus: Belgiens Nationaltrainer tritt zurück

Roberto Martínez hat umgehend nach dem WM-Vorrunden-Aus seinen Rücktritt als belgischer Nationaltrainer erklärt. "Das war heute mein letztes Spiel als Nationaltrainer. Das ist natürlich sehr emotional", sagte der Spanier nach dem 0:0 am Freitag in Katar gegen Kroatien im letzten Vorrundenspiel. Belgien verpasste damit erstmals seit 1998 bei einer WM-Endrunde die K.o.-Runde.

Der 49-jährige Martínez erklärte weiter, bereits vor der WM die Entscheidung getroffen zu haben, nach dem Turnier aufzuhören. "Sie können sich vorstellen, dass ich nach dem dritten Platz 2018 viele Angebote hatte, aber ich wollte loyal sein und meinen Vertrag erfüllen. Jetzt ist unsere Reise vorbei. Meine Entscheidung hat aber nichts mit dem Ausscheiden in der Vorrunde zu tun", sagte Martínez, der bereits nach dem Spiel gegen Kroatien viele Spieler innig umarmt hatte.

Martínez war seit 2016 belgischer Coach. Bei der WM 2018 und der EM im vergangenen Jahr scheiterte er mit Belgien jeweils gegen die späteren Titelträger.

Nächster Nationaltrainer muss gehen

Der mexikanische Verband hat nach dem frühen WM-Aus die Trennung von Nationaltrainer Gerardo Martino bestätigt. "Sein Vertrag ist ausgelaufen. Er weiß, dass das negative Umfeld und der Misserfolg es für ihn unmöglich machen, weiterzumachen", sagte Verbandspräsident Yon de Luisa bei einer Pressekonferenz im mexikanischen WM-Quartier in Al-Chaur bei Doha. "Wir schätzen ihn als fähigen Trainer", sagte Sportdirektor Jaime Ordiales. "Aber im Fußball zählen die Ergebnisse."

Martino hatte nach dem 2:1 gegen Saudi-Arabien im entscheidenden Gruppenspiel seinen Abschied angekündigt. Der Vertrag des 60 Jahre alten Argentiniers war nach der WM ausgelaufen. Trotz des Sieges war Mexiko erstmals seit 1978 wieder in der Vorrunde einer Weltmeisterschaft ausgeschieden. "Wir waren nur ein Tor vom Weiterkommen entfernt. Das ist eine Niederlage", sagte De Luisa. "Wir haben die Fans und unser Land im Stich gelassen."

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Gerardo Martino: Der mexikanische Nationaltrainer muss seinen Hut nehmen.
Gerardo Martino: Der mexikanische Nationaltrainer muss seinen Hut nehmen. (Quelle: IMAGO/Kieran McManus/Shutterstock)

Auch nach der Trennung von Martino will der Verband das schlechteste WM-Abschneiden seit der Nicht-Teilnahme 1990 weiter aufarbeiten. "Wir werden in den kommenden 60 Tagen eine tiefgreifende Analyse machen. Wir werden über strukturelle Veränderungen nachdenken", sagte der Verbandspräsident. Das Team sei in Katar "nicht konkurrenzfähig" gewesen. "Wir müssen die richtigen Schlüsse daraus ziehen und uns verbessern."

Portugal-Star Mendes vor WM-Aus

Portugals Nationalspieler Nuno Mendes fällt mit einer Muskelverletzung für die anstehenden Spiele aus. Der 20 Jahre alte Linksverteidiger von Paris Saint-Germain habe sich eine Blessur im linken Oberschenkel zugezogen, teilte der portugiesische Verband am Donnerstag mit. Portugiesische Medien berichteten übereinstimmend, Mendes könne bei diesem Turnier gar nicht mehr zum Einsatz kommen. Der portugiesische Verband nannte zunächst keine genaue Ausfallzeit und Diagnose.


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Verwendete Quellen
  • t-online
  • Mit Material der Nachrichtenagenturen dpa und SID
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