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Bewährungsfrist für HSV-Coach Bruno Labbadia

Spekulationen über Nachfolger  

Bewährungsfrist für HSV-Coach Labbadia

21.09.2016, 15:17 Uhr | dpa

Bewährungsfrist für HSV-Coach Bruno Labbadia. Schaut in eine ungewisse Zukunft: HSV-Coach Bruno Labbadia. (Quelle: dpa)

Schaut in eine ungewisse Zukunft: HSV-Coach Bruno Labbadia. (Quelle: dpa)

Trainer Bruno Labbadia erhält beim Hamburger SV noch eine Bewährungsfrist. Trotz der dritten Pleite im vierten Saisonspiel soll der Coach des Bundesliga-Dions am Samstag (ab 15.15 im Live-Ticker bei t-online.de) im Heimspiel gegen Bayern München auf der Trainerbank sitzen.

Der Verein hat via Mail zur turnusmäßigen Pressekonferenz am Donnerstag eingeladen "mit Trainer Bruno Labbadia", wie es hieß, und damit die Spekulationen um einen raschen Trainerwechsel beendet.

Über Ergebnisse des Krisengesprächs zwischen dem Vorstandsvorsitzenden Dietmar Beiersdorfer und Labbadia nach der 0:1-Niederlage bei Aufsteiger SC Freiburg wurde zunächst nichts bekannt. Beiersdorfer hatte nach dem "völlig unzureichenden" Spiel angekündigt, das Gespräch mit dem Trainer zu suchen.

Beiersdorfer schweigsam

Die Mannschaft war erst am Mittwochmittag nach Hamburg zurückgeflogen und zur Regeneration ins Stadion gefahren. Beiersdorfer verschwand in den Geschäftsräumen der Arena, ohne sich an die Medienvertreter zu wenden. Acht Kamera-Teams, zahlreiche Journalisten und rund 100 Fans hatten sich an der Absperrung am Volksparkstadion eingefunden.

Spekuliert wird, dass Labbadia den HSV auch in der sechsten Saisonpartie bei Hertha BSC am 1. Oktober betreuen könnte, bevor die Bundesliga wegen der WM-Qualifikation eine Pause bis zum 15. Oktober einlegt. Eine wahrscheinliche Niederlage gegen den Rekordmeister Bayern München ließe sich kaum als Bewertungs-Gradmesser nutzen. Unverständnis hatte jedoch ausgelöst, dass Beiersdorfer jegliche Erklärungen vermied. Vermutungen, er verhandele schon mit einem Labbadia-Nachfolger, machten die Runde.

Potentielle Nachfolger werden gehandelt

Beiersdorfer hatte am Vorabend im TV-Sender Sky gesagt: "Bruno Labbadia ist unser Trainer, da muss ich ihm auch nicht jeden Tag Rückendeckung geben." Er wolle mit dem Coach reden, "und dann sehen wir weiter".

Namen möglicher Nachfolger werden bereits gehandelt: Markus Gisdol, der Portugiese André Villas-Boas, mit dem der HSV-Chef einst bei Zenit St. Petersburg zusammengearbeitet hatte, Ex-HSV-Profi André Breitenreiter und der ehemalige HSV-Coach Thomas Doll.

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