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Bayern eiskalt! Arbeitssieg gegen Hannover

t-online, sid, DED

Aktualisiert am 03.12.2017Lesedauer: 2 Min.
Abgebrüht: Robert Lewandowski im Angriff gegen Hannover.
Abgebrüht: Robert Lewandowski im Angriff gegen Hannover. (Quelle: dpa-bilder)
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Der FC Bayern hat drei Tage vor dem Prestigeduell in der Champions League gegen Paris St. Germain seine Pflicht in der Liga ohne großen Glanz erfüllt.

Der Rekordmeister gewann gegen Aufsteiger Hannover 96 dank des herausragenden Kingsley Coman verdient mit 3:1 (1:1) und hat seine Tabellenführung nach dem Patzer von RB Leipzig bei 1899 Hoffenheim sogar noch ausbauen können.

Um am Dienstag (20.45 Uhr/Sky) gegen die Milliardentruppe um Neymar zu bestehen, bedarf es aber einer Steigerung. Gegen die Niedersachsen war vor allem die Chancenverwertung ausbaufähig – und gegen Paris benötigt das Team von Jupp Heynckes mindestens vier Treffer für den Gruppensieg. "Wenn wir wie in der zweiten Halbzeit konzentrierter agieren und defensiv besser spielen, kriegen wir immer Torchancen,", sagte Heynckes nach der Partie. "Heute hatten wir eine fülle von Torchancen, die wir leider nicht genutzt haben. Der Sieg ist auch in der Höhe verdient."

Videobeweis kostet Bayern ein Tor

Der überragende Coman erlöste die Münchner in der 67. Minute nach Daueroffensive und holte 20 Minuten später einen Foulelfmeter heraus, den Torjäger Robert Lewandowski mit seinem 14. Saisontor zur Entscheidung verwandelte (87.). Arturo Vidal hatte die Bayern in der 17. Minute nach Vorarbeit von Thomas Müller per Kopf in Führung gebracht. Müller feierte nach sechswöchiger Verletzungspause sein Comeback, in der 89. Minute kehrte auch Franck Ribéry nach rund zwei Monaten auf den Platz zurück.

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In der 24. Minute gelang den Münchnern das vermeintliche 2:0 durch Lewandowski. Doch Schiedsrichter Guido Winkmann (Kerken) annullierte den Treffer wegen Abseits nach Videobeweis. Nur drei Minuten später stand Winkmann erneut im Mittelpunkt. Nachdem er nach einem Foul von Sven Ulreich an Felix Klaus zurecht auf Elfmeter entschieden hatte, versagte er dem anschließenden Treffer von Niclas Füllkrug die Anerkennung. Salif Sané war bei der Ausführung zu früh in den Strafraum gelaufen. Im zweiten Anlauf scheiterte Füllkrug dann an Ulreich. Besser machte es in der 35. Minute Charlison Benshop, der nach einer Ecke per Kopf das 1:1 erzielte.

Coman ganz stark

Die klar überlegenen Münchner hatten sich das Remis in einer durchaus unterhaltsamen ersten Hälfte zur Pause selbst zuzuschreiben, da sie eine Vielzahl von Chancen ausließen oder am guten 96-Keeper Tschauner scheiterten. Der parierte etwa gegen Vidal (4.), Müller (13.) oder Lewandowski (45.+1), dessen Kopfball er mit einem Reflex gegen die Latte lenkte. Pech hatte zudem Vidal mit einem Pfostenschuss (8.).

Nach dem Wechsel drängten die Bayern vehement auf die Führung. Doch James verfehlte mit seinen Schüssen gleich viermal binnen weniger Minuten ganz knapp das Ziel. Zudem scheiterte Coman erneut am gut postierten Tschauner (53.), wie auch der eingewechselte Corentin Tolisso (63.) oder Lewandowski (77.). Gegen Comans Gewaltschuss aus kurzer Distanz war er aber machtlos.

"Wir hatten uns für die zweite Halbzeit vorgenommen und gehofft, noch die ein oder andere Umschaltsituation zu bekommen", analysierte Breitenreiter den Auftritt seiner Mannschaft. "Das war dann leider nicht so, und es war klar, dass der Druck der Bayern größer wird. Das 3:1 ist auch in der Höhe verdient."

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