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2. Bundesliga: FC Nürnberg nutzt Fortuna-Patzer

2. Bundesliga  

Tor-Festival in Nürnberg – Heidenheim mit Ibra-Treffer

07.04.2018, 22:06 Uhr

2. Bundesliga: FC Nürnberg nutzt Fortuna-Patzer . Jubel bei Nürnberg: Der Club hat seinen Negativlauf gegen Heidenheim beendet und drei wichtige Punkte im Aufstiegskampf geholt. (Quelle: dpa/Daniel Karmann)

Jubel bei Nürnberg: Der Club hat seinen Negativlauf gegen Heidenheim beendet und drei wichtige Punkte im Aufstiegskampf geholt. (Quelle: Daniel Karmann/dpa)

Fünf-Tore-Wahnsinn in Nürnberg: Der Club hat gegen Heidenheim einen wichtigen Dreier im Aufstiegskampf geholt. Ein Heidenheimer traf in Ibrahimovic-Manier aus 35 Metern. 

Der 1. FC Nürnberg hat seine Sieglos-Serie in der 2. Fußball-Bundesliga beendet und einen großen Schritt in Richtung Aufstieg gemacht. Nach zuletzt fünf Spielen in Folge ohne Dreier besiegte das Team von Trainer Michael Köllner am 29. Spieltag den 1. FC Heidenheim mit 3:2 (3:1). Damit rückten die Nürnberger bis auf drei Zähler an Spitzenreiter Fortuna Düsseldorf heran.

Nach einem Traumtor aus 35 Metern von Heidenheims John Verhoek (28.) drehten Hanno Behrens (29.), Eduard Löwen (31.) und Marvin Stefaniak (38.) binnen neun Minuten die Partie. Nikola Dovedan (52.) gelang nur noch der Anschlusstreffer für den FCH, der nach nun sechs Spielen in Serie ohne Sieg weiter im Tabellenkeller feststeckt.

Torjubel bei Heidenheim: Verhoek brachte die Gäste mit einem Traumtor in Ibrahimovic-Manier zunächst in Führung. (Quelle: imago/Zink)Torjubel bei Heidenheim: Verhoek brachte die Gäste mit einem Traumtor in Ibrahimovic-Manier zunächst in Führung. (Quelle: Zink/imago)

Die Gastgeber störten Heidenheim im Aufbau früh und kamen schon nach fünf Minuten zur ersten gefährlichen Gelegenheit, doch Lukas Mühl setzte den Ball aus zehn Metern knapp über das Tor.

Nach dem etwas überraschenden Führungstreffer durch Verhoek ging es Schlag auf Schlag. Nur eine Minute später erzielte Behrens nach einem Luftloch von FCH-Verteidiger Timo Beermann den Ausgleich. Direkt nach dem folgenden Anstoß vertändelte Oliver Steurer den Ball und leitete damit das 2:1 ein.

Noch vor dem Seitenwechsel sorgte Stefaniak per Kopfballheber für die Vorentscheidung. Heidenheim kam jedoch mit viel Schwung aus der Pause, Dovedan sorgte noch einmal für Spannung.

Verfolger Kiel verpasst Sieg gegen Darmstadt

Holstein Kiel hat hingegen zwei Punkte im Kampf um den Aufstieg in die Bundesliga liegen gelassen. Die "Störche" kamen vor 10.483 Zuschauern im Holsteinstadion über ein 0:0 gegen den Tabellen-Vorletzten SV Darmstadt 98 nicht hinaus, bleiben aber trotz des verpassten achten Heimsiegs fünf Spieltage vor dem Saisonende ungefährdet auf Relegationsrang drei. 

Die ersatzgeschwächten Kieler, bei denen neben dem gesperrten Linksverteidiger Johannes van den Bergh verletzungsbedingt kurzfristig auch noch Kapitän Rafael Czichos und Regisseur Dominick Drexler ausfielen, spielten eine starke erste Hälfte. Danach waren die Gäste über weite Strecken mehr als gleichwertig, ihre Abschlüsse allerdings nicht präzise genug.

St. Pauli taumelt Richtung Keller

Der FC St. Pauli rutscht immer tiefer in den Abstiegskampf. Die Hamburger verloren beim direkten Konkurrenten Erzgebirge Aue 1:2 (1:1) und sind damit schon seit fünf Spielen sieglos. Aue blieb zum achten Mal in Folge ungeschlagen und zog mit dem dritten Sieg in Serie an St. Pauli vorbei auf Platz acht. Die Hamburger liegen als 13. drei, Aue fünf Punkte vor dem Relegationsplatz.

Clemens Fandrich brachte Gastgeber Aue im Erzgebirgsstadion in der 25. Minute in Führung, Aziz Bouhaddouz (44.) glich mit seinem dritten Treffer in den vergangenen fünf Spielen aus. Per Foulelfmeter (82.) schoss der kurz zuvor eingewechselte Mario Kvesic den FCE zum Sieg.

Union mit Nullnummer gegen Duisburg

Der 1. FC Union Berlin und der MSV Duisburg haben im Abstiegskampf der 2. Fußball-Bundesliga einen Befreiungsschlag verpasst. Das Duell der direkten Konkurrenten endete am Samstag in einer enttäuschenden Partie 0:0. Die 21.482 Zuschauer im Stadion An der Alten Försterei sahen ein zerfahrenes Spiel, das keinen Sieger verdient gehabt hätte.

Die Berliner und deren in der Kritik stehender Trainer André Hofschneider warten nun schon seit fünf Begegnungen auf einen Sieg. Der MSV konnte nach zuletzt vier Niederlagen immerhin einen Punktgewinn verbuchen. Duisburg liegt mit 38 Punkten nur vier Zähler vor Relegations-Rang 16. Union folgt mit 37 Punkten.

Verwendete Quellen:
  • dpa, Nachrichtenagentur sid

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