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Russischer Skandalturner Iwan Kuliak nun auch in Russland gesperrt


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Russischer Skandalturner nun auch in Heimatland gesperrt

Von sid, t-online, MEM

Aktualisiert am 05.07.2022Lesedauer: 2 Min.
Iwan Kuliak nach seinem Auftritt: Auf der Brust des Russen ist das "Z" zu erkennen.
Iwan Kuliak nach seinem Auftritt: Auf der Brust des Russen ist das "Z" zu erkennen. (Quelle: FIG)
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Der russische Turner trug bei einem Turnier beim Sieg eines Ukrainers ein "Z" auf der Brust. Danach wurde er international gesperrt – nun sogar in seinem Heimatland.

Erst sorgte er weltweit für Entsetzen, jetzt hat auch Russland Konsequenzen gezogen: Aus Angst vor weiteren Sanktionen seitens des Turn-Weltverbandes FIG hat der russische Verband Skandalturner Iwan Kuliak bis auf Weiteres für nationale Wettbewerbe gesperrt. Auf internationaler Ebene darf der 20-Jährige ohnehin frühestens im Mai kommenden Jahres wieder an Wettkämpfen teilnehmen.

Der 20 Jahre alte Athlet aus Russland war zum Abschluss des Weltcup-Turniers Anfang März in Doha bei der Siegerehrung mit einem "Z" auf seinem Anzug erschienen (mehr dazu lesen Sie hier). Während der Ukrainer Illja Kowtun den wohl emotionalsten Sieg seiner Karriere feierte und zugleich um sein Heimatland bangte, trug der Drittplatzierte Kuliak das "Z" auf der Brust – ein Erkennungszeichen der russischen Soldaten beim Angriffskrieg in der Ukraine.

Kuliak durfte nicht unter der russischen Flagge starten, aufgrund von Sanktionen. Doch anstelle des Logos des eigenen Turnverbandes, wählte er die Unterstützung für den russischen Präsidenten Wladimir Putin.

Kuliak ist bereits von internationalen Wettkämpfen ausgeschlossen

Einem Eintrag des russischen Verteidigungsministeriums auf Instagram zufolge steht das "Z" für die Parole "Za pobyedu", ins Deutsche transkribiert "Sa popjedoj" – "Für den Sieg". Es ist auf einigen Waffen, Tarnklamotten und Einsatzfahrzeugen der Armee zu sehen.

Kuliak ist sowohl von den diesjährigen Weltmeisterschaften im November in Liverpool als auch von den europäischen Titelkämpfen im April 2023 in Antalya ausgeschlossen. Sollte die seitens der FIG ausgesprochene Verbannung aller Athleten aus Russland über Mai 2023 hinaus gültig bleiben, verlängert sich Kuliaks Sperre um mindestens ein weiteres halbes Jahr.

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Verwendete Quellen
  • Mit Material der Nachrichtenagentur SID
  • Eigene Recherche
  • Twitter: Tweet des Journalisten Jens Weinreich
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