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Scholz plant keine Reise zu Olympischen Spielen nach Peking

Von dpa
Aktualisiert am 02.02.2022Lesedauer: 2 Min.
Bundeskanzler Olaf Scholz plant keine Reise zur Olympiade nach Peking.
Bundeskanzler Olaf Scholz plant keine Reise zur Olympiade nach Peking. (Quelle: Kay Nietfeld/dpa./dpa)
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Berlin (dpa) - Kanzler Olaf Scholz hat nicht vor, zu den Olympischen Winterspielen nach Peking zu reisen. "Ich habe keine Reisepl├Ąne. Deshalb kann man nicht davon ausgehen, dass ich pl├Âtzlich da auftauche und sage: Hallo, hier bin ich", sagte der SPD-Politiker auf Nachfrage im ZDF-"heute journal".

Scholz hatte Fragen nach einem Besuch der Olympischen Spiele ├╝ber viele Wochen unbeantwortet gelassen. Noch am Mittwochnachmittag hatte Regierungssprecher Steffen Hebestreit auf eine entsprechende Frage gesagt: "├ťber Reisen des Bundeskanzlers werden wir Sie zeitnah informieren." Zur Er├Âffnungsfeier am Freitag werde Scholz aber sicher nicht fliegen. Dazu werden unter anderen der russische Pr├Ąsident Wladimir Putin, die Staatschefs von Polen, Serbien, ├ägypten, Argentinien, Kasachstan und Turkmenistan sowie der Kronprinz von Saudi-Arabien in Peking erwartet.

USA: Diplomatischer Boykott

Die USA haben schon vor Wochen einen diplomatischen Boykott der Spiele vom 4. bis 20. Februar angek├╝ndigt. Australien, Kanada, Gro├čbritannien und Neuseeland schlossen sich an. Hintergrund ist vor allem die Menschenrechtslage in dem bev├Âlkerungsreichsten Land der Welt. Die F├╝hrung in Peking steht wegen ihres Umgangs mit den muslimischen Uiguren in der Provinz Xinjiang und den Tibetern in der Kritik, aber auch wegen der Unterdr├╝ckung der Demokratiebewegung in Hongkong oder Drohungen gegen Taiwan.

Scholz hatte mehrfach betont, dass es in der Europ├Ąischen Union einen Abstimmungsprozess ├╝ber die Frage des diplomatischen Boykotts gebe. Einzelne EU-L├Ąnder legten sich dann nach und nach fest - und zwar unterschiedlich. Aus Polen will Pr├Ąsident Andrzej Duda zur Er├Âffnungsfeier reisen und aus Luxemburg steht Gro├čherzog Henri auf der offiziellen G├Ąsteliste. Die Niederlande, D├Ąnemark und die baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen haben sich dagegen entschieden, Regierungsvertreter nach Peking zu schicken.

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