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Djokovic taucht bei seiner Rückkehr ab

Von t-online, sid, BZU

Aktualisiert am 17.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Wieder in der Heimat: In Belgrad warteten Fans auf den Tennisstar – dann tauchte Djokovic ab. (Quelle: Reuters)
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Selten war der Flughafen in Belgrad so im Fokus wie am Montag. Die Rückkehr Novak Djokovics aus Australien stand an. Fans und Medien warteten auf Statements des Serben. Doch sie bekamen keine.

Stundenlang standen einige Fans und Medien bereit für die Ankunft Novak Djokovics am Flughafen in Belgrad. Sie rechneten mit Enttäuschung und Kritik beim 34-Jährigen. Doch sie gingen leer aus. Nach den turbulenten Tagen im grellen Rampenlicht verschwand der Tennisstar unbemerkt durch einen Seitenausgang.


Die Geldrangliste im Herren-Tennis

Platz 10 – Kei Nishikori: Nishikoris höchstes Ranking war bisher Platz vier. Damit ist er der bestplatzierte Japaner aller Zeiten. Er erspielte bisher ein Preisgeld von 25.065.492 US-Dollar.
Platz 9 – Juan Martín del Potro: Der Argentinier begann seine Profikarriere 2006 und gewann bisher Preisgelder in Höhe von 25.889.600 US-Dollar.
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Aufnahmen von der Ankunft Djokovics in Belgrad sehen Sie hier oder oben im Video.

Kaum war der gefallene Djokovic auf dem Nikola-Tesla-Flughafen gelandet, wurde er auch schon flugs vorbeigeschleust an den wartenden Reportern. Auch die wenigen Fans, die sich mit Flaggen und Spruchbändern vor dem Terminal postiert hatten, bekamen ihren verehrten Liebling nicht mehr zu Gesicht.

Acht der wartenden Fans vor dem Flughafen in Belgrad.
Acht der wartenden Fans vor dem Flughafen in Belgrad. (Quelle: Marko Djurica/Reuters-bilder)
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In der Stadt wurde Djokovic wieder gesehen, doch zu einem Statement kam es nicht.

Kurz nach der Rückkehr: Djokovic fährt mit seinem Bruder in einem Auto in Richtung eines Wohnkomplexes.
Kurz nach der Rückkehr: Djokovic fährt mit seinem Bruder in einem Auto in Richtung eines Wohnkomplexes. (Quelle: Marko Drobnjakovic/dpa-bilder)

Das nächste Problem bahnt sich an

Statements mussten dafür seine Kontrahenten geben. Tagelang wurden die anderen Athletinnen und Athleten bei den Australian Open zu ihrer Meinung zum Djokovic-Desaster befragt. Damit ist jetzt Schluss. "Ich habe es ziemlich satt", sagte Rafael Nadal. Das Thema habe "irgendwann so genervt", sagte Andrea Petkovic nach ihrer Niederlage in der ersten Runde.

Das Thema wird freilich so schnell nicht verschwinden, denn für Djokovic ist ein weiteres Problem aufgetaucht. Wie die Nachrichtenagentur AFP am Montag unter Berufung auf Regierungskreise berichtete, müssen künftig alle Sportler, die an Wettbewerben in Frankreich teilnehmen wollen, geimpft sein. Sportministerin Roxana Maracineanu hatte vergangene Woche noch erklärt, für Veranstaltungen wie die French Open könnten Ausnahmen gelten, nun scheint das Gegenteil möglich.

"Wenigstens ist klar, was passiert", sagte Olympiasieger Alexander Zverev am Montag in Melbourne, als er auf die Entwicklungen in Frankreich angesprochen wurde: "Dann wird es nicht die Fehler geben, die hier passiert sind."

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Der moralischen Unterstützung seiner Landsleute kann sich Djokovic in der Zwischenzeit weiter sicher sein. Miomir Kecmanovic, gegen den die ausgewiesene Nummer eins am Montag in der Rod Laver Arena in Melbourne hätte spielen sollen, betonte: Er und alle anderen Serben im Turnier hätten sich nun vorgenommen, "alles zu tun, um Djokovic zu rächen" und "ihn stolz zu machen". Kecmanovic tat einen ersten Schritt, indem er Salvatore Caruso 6:4, 6:2, 6:1 besiegte.

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