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Schieß-Krimi in der Staffel – DSV-Herren landen auf dem Podest

  • Melanie Muschong
Von Melanie Muschong

Aktualisiert am 13.12.2020Lesedauer: 2 Min.
Die Staffel der Herren: Schaffen es die deutschen Biathleten um Benedikt Doll auf das Podest?
Die Staffel der Herren: Schaffen es die deutschen Biathleten um Benedikt Doll auf das Podest? (Quelle: Eibner Europa/imago-images-bilder)
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Nachdem die deutschen Damen in der Staffel ganz knapp das Podest verpasst haben, mussten sich am Sonntag die Herren beweisen – und sicherten sich in einem Schieß-Krimi einen Platz auf dem Podest.

Die Biathletinnen des DSV sind am Samstag in der Staffel ganz knapp am Podest vorbei geschrammt. Die Damen um Denise Herrmann und Franziska Preuß landeten auf dem vierten Platz. Am Sonntag starteten die Herren ebenfalls ins Staffel-Rennen – und sicherten sich in einem spannenden Wettbewerb den dritten Platz (+44,1). Erster wurden die Schweden, auf dem zweiten Rang landete Norwegen (+5,7).

Als erster Athlet für die Deutschen lief Erik Lesser los. Er kam bei Schneefall am Schießstand an. Die Bedingungen waren perfekt, es herrschte kein Wind. Dennoch musste Lesser ein Mal nachladen, kam als Zehnter auf die Strecke zurück. Norwegen, Schweden und Slowenien führten das Feld an.

Lesser patzt – Rees glänzt

Auch das zweite Schießen lief für Lesser nicht gut. Er musste erneut drei Mal nachladen und hatte 13,6 Sekunden Rückstand auf die führenden Russen. Lesser zeigte sich anschließend läuferisch in Top-Form, fuhr auf den dritten Platz und übergab als Vierter an Roman Rees.

Lesser danach in der "ARD": "Ich versuche das Schießen abzuhaken und positiv in die nächste Runde zu blicken."

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Roman Rees zeigte eine einwandfreie Schießleistung ohne Fehler, ging als Erster auf die Strecke zurück. Und behauptete sich vorne im Spitzenfeld. Auch das Stehendschießen meisterte er ohne Fehler mit Bravour. Wieder führte Rees danach das Feld an, gefolgt von den Österreichern. Er übergab als Erster an Benedikt Doll. Laura Dahlmeier über Rees: "Er hat extrem gut geschossen. Toll, dass er die Staffel nach vorne geführt hat."

Ree zu seinem Lauf in der !"ARD": "Ich bin sehr zufrieden, wie es lief. Ich kann mich in der Staffel mehr quälen und mir taugt es mehr, wenn ich sehe, was im Rennen abgeht."

Doll schafft ebenfalls keine Null-Fehler-Leistung

Auch Doll konnte am Schießstand nicht so überzeugen, wie Rees. Er musste ein Mal nachladen und kam als Dritter hinter Schweden und Norwegen auf die Strecke. Besonders bitter war der Abstand, Doll lag danach 14 Sekunden zurück.

Doch er machte seine Leistung im Stehendschießen wieder wett, hatte Null Fehler und lief als Erster aus der Loipe. Er wurde kurze Zeit später überholt, übergab als Dritter und mit zehn Sekunden Rückstand an Philipp Horn.

Schwere Aufgabe für Horn

Horn musste beim ersten Schießen zwei Mal nachladen, kam nach Schweden, Norwegen und Russland auf die Strecke und kämpfte mit 40 Sekunden Rückstand um einen Spitzenplatz für die deutsche Staffel.

Im letzten Schießen zeigte Horn seine Stärke, machte keinen Fehler und ging als Dritter auf die Strecke. Er sicherte der deutschen Staffel den dritten Platz.

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